Persönliche Daten ausfüllen
Auf dieser Seite trägst du deine persönlichen Daten ein. Das ist erst möglich, nachdem du deinen Flug gebucht hast. Klicke auf den grünen Button, um das Formular zu öffnen. Über dieses Google-Formular kannst du ganz einfach alle Angaben machen.
Die Informationen werden automatisch an unsere Kolleginnen und Kollegen in Nepal weitergeleitet. So sind sie gut auf deine Ankunft vorbereitet und verfügen über wichtige Angaben wie Ankunftszeit und -datum, Medikamenteneinnahme, Ernährungswünsche und Notfallkontakt(e).
Fülle das Formular mindestens zwei Monate vor der Abreise aus und schicke es ab. Gib deinem Mentor sicherheitshalber Bescheid, dass du das erledigt hast.
Trage hier deine persönlichen Daten ein
Kontaktdaten Nepal
Pasryang, Bezirk Nr. 5
Metropolregion Pokhara
Bezirk Kaski, Provinz Gandaki
33700, Nepal
Niraj Adhikari (Gründer, Koordinator)
Mein Name ist Niraj Adhikari und ich komme aus Pokhara im Distrikt Kaski in Nepal. Meine weiterführende Schule habe ich mit Englisch als Hauptfach abgeschlossen.
Ich bin ein großer Sportfan und außerdem seit fünf Jahren als Trekking-Guide in Nepal tätig. Dabei begleite ich Touristen aus aller Welt, was mir geholfen hat, gut zu kommunizieren, flexibel zu sein und mit verschiedenen Kulturen umzugehen. Mir ist wichtig, dass Menschen sich willkommen und sicher fühlen, und ich gebe immer mein Bestes, um anderen so gut wie möglich zu helfen.
Ich spreche und schreibe fließend Englisch und Hindi. Andere beschreiben mich als freundlich, zuverlässig und professionell. Ich arbeite gern im Team, und Ehrlichkeit und Respekt sind mir sehr wichtig.
Wir sind 24 Stunden am Tag erreichbar.
Bevorzugter Kontaktweg
Ist deine Frage nicht dringend, schreibst du dem Team in Nepal am besten eine E-Mail. Deinen Mentor kannst du jederzeit per WhatsApp oder Telefon erreichen.
Deine Mitreisenden
Die Kraft des Sports richtet WhatsApp-Gruppen mit allen Teilnehmenden ein, die im selben Zeitraum nach Nepal reisen. Wenn du dich für die anderen Freiwilligen und Praktikanten aus anderen Ländern interessierst, sprich deinen Mentor an.
Mentor in Deutschland
Roel ist dein Mentor während deines Praktikums oder deiner Freiwilligenarbeit in Nepal
Er war schon mehrmals für längere Zeit im Ausland und kennt Nepal gut, wo er wertvolle Erfahrungen gesammelt und Kontakt zur lokalen Gemeinschaft geknüpft hat. In dieser Zeit lernte er auch Niraj kennen, zu dem er seitdem eine enge Beziehung aufgebaut hat.
Zusammen mit seinem Kollegen Ruben (und dem internationalen Team von DKVS) hat Roel 2026 das Projekt in Nepal ins Leben gerufen: Kheldkud Ko Urja Nepal, was auf Nepalesisch „Die Kraft des Sports“ bedeutet. Diese Initiative entstand aus ihrer gemeinsamen Leidenschaft für Sport und gesellschaftliches Engagement, mit dem Ziel, junge Menschen in Indonesien durch Sport in ihrer persönlichen Entwicklung, ihrem Selbstvertrauen und ihren Zukunftschancen zu stärken.
Telefon +31 6 23726675 (09:00 – 17:00 Uhr deutscher Zeit)
WhatsApp +31 6 23726675
E-Mail: deutschland@thepowerofsports.org
- Sei auf den Kulturschock vorbereitet. Um ihn möglichst gering zu halten, ist es sinnvoll, dich vorab so gut wie möglich über das Land und die Kultur zu informieren. So bist du auf die unterschiedlichen Arten vorbereitet, wie Menschen handeln, kommunizieren, sich begrüßen, welche Tabus es gibt usw. – und erkennst, dass ein Verhalten einfach „anders“ sein kann und nicht zwangsläufig bedrohlich oder einschüchternd ist.
- Informiere dich über das Wetter und die typischen Wetterlagen, damit du die Schwankungen während deines Aufenthalts kennst. So kannst du auch entscheiden, welche Kleidung du mitnimmst.
- Finde heraus, welche Krankheiten im Land häufig vorkommen und wie sie übertragen werden, damit du weißt, wie du sie vermeiden oder das Risiko verringern kannst.
- Informiere dich über Krabbeltiere und andere Insekten bzw. Tiere im Land, damit es keine unangenehmen Überraschungen gibt!
Ankunftsinformationen
Bei der Ankunft in Kathmandu kannst du über die Organisation eine Hotelübernachtung in Kathmandu buchen und am nächsten Tag mit dem Bus nach Pokhara weiterreisen. Diese Wahl gibst du beim Ausfüllen der persönlichen Daten an.
Team vor Ort
Während deines Aufenthalts in Nepal kümmern sich mehrere Menschen um dich. Mit vielen von ihnen wirst du während deines Projekts zu tun haben.
Essen:
Die nepalesische Küche ist einfach, aber nahrhaft. Ein typisches Gericht ist Dal Bhat (Reis mit Linsensuppe und Gemüse), das oft unbegrenzt nachgeschenkt wird. Außerdem findest du in touristischen Gegenden auch internationale Gerichte. Vegetarische Gerichte sind überall gut erhältlich. Die Hygiene kann schwanken, wähle also Lokale, die gut besucht und sauber aussehen.
Supermarkt:
Kleine lokale Läden gibt es überall für Grundlegendes wie Wasser, Snacks, Hygieneartikel und Obst. Größere Supermärkte sind begrenzt, aber in Städten wie Pokhara und Kathmandu findest du auch einige westliche Produkte. Erwarte jedoch kein so großes Sortiment wie in Europa.
Geldautomat:
Geldautomaten gibt es sowohl in Kathmandu als auch in Pokhara, vor allem in touristischen Gegenden. Beachte, dass häufig Transaktionsgebühren anfallen und nicht alle Automaten immer zuverlässig funktionieren. Es ist ratsam, immer etwas Bargeld als Reserve dabeizuhaben.
Leitungswasser:
Leitungswasser ist in Nepal nicht trinkbar. Es wird dringend empfohlen, immer Wasser in Flaschen zu kaufen oder Wasser mit Tabletten bzw. einer Filterflasche zu filtern und zu entkeimen. Auch zum Zähneputzen greifen viele Reisende vorsichtshalber zu Flaschenwasser.
Restaurants und Bars:
In touristischen Vierteln wie Thamel (Kathmandu) und Lakeside (Pokhara) findest du viele Restaurants und Cafés mit nepalesischer und internationaler Küche. Außerdem gibt es gemütliche Bars, in denen du andere Reisende triffst. Außerhalb dieser Gegenden sind die Lokale einfacher und stärker lokal ausgerichtet.
Reisepass
Dein Reisepass ist dein wichtigstes Dokument, wenn du ins Ausland reist. Achte darauf, dass dein Pass bei deiner Rückkehr noch mindestens sechs Monate gültig ist. Verstaue deinen Pass beim Fliegen nicht im Gepäckfach, sondern trage ihn immer bei dir.
Visum
Für einen Aufenthalt in Nepal ist ein Visum erforderlich. Dieses kann unkompliziert bei der Ankunft am Flughafen ausgestellt werden (Visa on Arrival), zum Beispiel am internationalen Flughafen von Kathmandu.
Bei der Ankunft kannst du zwischen verschiedenen Aufenthaltsdauern wählen, meist 15, 30 oder 90 Tage. Die meisten Teilnehmenden entscheiden sich für ein Visum über 90 Tage. Die Kosten unterscheiden sich je nach Dauer und sind vor Ort zu bezahlen (vorzugsweise mit Kreditkarte oder bar in einer gängigen Währung).
Möchtest du länger als 90 Tage in Nepal bleiben, kannst du dein Visum bei einer Immigrationsbehörde verlängern, etwa in Kathmandu oder Pokhara. Insgesamt darfst du dich als Tourist maximal 150 Tage pro Kalenderjahr in Nepal aufhalten. Achte darauf, die Verlängerung rechtzeitig zu regeln, um Bußgelder zu vermeiden.
Eine weitere Möglichkeit, den Aufenthalt zu verlängern, ist die vorübergehende Ausreise und erneute Einreise – zum Beispiel über eine kurze Reise in ein Nachbarland wie Indien. Nach der Wiedereinreise kannst du erneut ein Visum beantragen, solange du innerhalb des Jahreslimits bleibst.
Sobald du nach Nepal einreist, erhältst du ein Touristenvisum, das ab dem Ankunftstag gilt. Prüfe die aktuellen Visabestimmungen vor und während deines Aufenthalts, da sie sich ändern können.
Bitte beachte: Auch in Nepal wird das vorübergehende Verlassen des Landes manchmal genutzt, um länger zu bleiben, aber das ist kein offizielles Verlängerungsverfahren. Dein Aufenthalt basiert weiterhin auf einem Touristenvisum und unterliegt stets den Vorschriften der Einwanderungsbehörde.
Führungszeugnis
Damit wir den Kindern eine sichere und vertrauensvolle Umgebung bieten können, brauchen alle Freiwilligen und Praktikanten ein erweitertes Führungszeugnis. Du beantragst es online beim Bundesamt für Justiz oder bei deiner Meldebehörde (Stichwort: ehrenamtliche Tätigkeit mit Kindern – dann ist es in der Regel kostenlos).
Sobald du dein Führungszeugnis hast, schicke bitte eine Kopie an deinen Mentor bei Die Kraft des Sports. So können wir sicherstellen, dass alle Beteiligten den erforderlichen Standards entsprechen und zu einer sicheren und positiven Erfahrung für die Kinder und Jugendlichen beitragen, mit denen wir arbeiten.
Fotokopien
Es ist immer sinnvoll, Kopien aller wichtigen Dokumente zu machen. Bewahre ein Exemplar im Ausland auf (natürlich getrennt von den Originalen!) und lass ein weiteres zu Hause bei Freunden oder Familie. Wir empfehlen dir, Kopien der folgenden Dokumente anzufertigen – für den Fall von Verlust oder Diebstahl:
Reisepass: Passnummer, Ausstellungsdatum und -ort sowie ein eventuelles Visum.
Flugdaten: Flugnummern, Umstiege und Zielflughäfen.
Versicherungspolice: deine Versicherungsnummer, medizinische Notrufnummer rund um die Uhr.
Impfpass: Nachweise darüber, welche Impfungen du hast.
Bankkarten: Telefonnummer, um Kredit- oder Debitkarten zu melden bzw. sperren zu lassen.
Schick dir selbst eine E-Mail!
Sinnvoll ist außerdem, deine wichtigen Dokumente einzuscannen und als JPEG-Dateien an eine E-Mail anzuhängen. Diese E-Mail schickst du an ein Konto, auf das du weltweit zugreifen kannst. So hast du auch dann noch Kopien deiner Unterlagen, wenn Originale und Fotokopien verloren gehen oder gestohlen werden.
Freiwilligentourismus
Das Thema „Voluntourismus“ sorgt für jede Menge Gesprächsstoff, und das verstehen wir total! Vielleicht hast du schon mal von „Waisenhaustourismus“ gehört, aber Voluntourismus ist viel umfassender als das. Es ist super wichtig, dass du dir als Freiwilliger oder Praktikant dieses Themas bewusst bist und weißt, welchen Einfluss es haben kann. Bei unserer Organisation haben wir unsere Projekte selbst ins Leben gerufen und denken gründlich über alle Aspekte des Voluntourismus nach. Um uns von anderen Organisationen abzuheben, sind wir sogar Mitbegründer von „Volunteer Aware“ – einem Gütesiegel, das zeigt, dass wir schädliche Formen des Voluntourismus vermeiden.
Aber nicht nur als Organisation, sondern auch als Einzelpersonen ist es unerlässlich, dass wir unser Verhalten sorgfältig überdenken. Ein bekanntes Phänomen im Voluntourismus ist das sogenannte „White-Saviour-Syndrom“, bei dem westliche Freiwillige und Praktikanten dazu neigen, sich als Retter benachteiligter Gemeinschaften in anderen Ländern zu sehen. Auch wenn unsere Programme definitiv einen positiven Einfluss haben, müssen wir uns der Grenzen unserer Rolle bewusst bleiben. Als Freiwillige oder Praktikant füllst du eine unterstützende Rolle innerhalb des Projekts aus. Denk daran, dass wir Gäste in der Gemeinschaft sind, in der wir arbeiten, und dass unsere Rolle vor allem darauf ausgerichtet sein sollte, lokale Initiativen zu unterstützen und auf die Bedürfnisse der Gemeinschaft einzugehen.
Um dir zu helfen, ein besseres Verständnis für Voluntourismus zu entwickeln, empfehlen wir dir, dir das folgende Video anzusehen. Das wird dir helfen, dir die wichtigsten Grundsätze des verantwortungsvollen Voluntourismus bewusst zu machen und zu verstehen, wie du diese während deines Projekts in die Praxis umsetzen kannst.
Wir sind dir unglaublich dankbar für dein Engagement und deinen Einsatz bei der Teilnahme an unseren Programmen. Lass uns gemeinsam einen verantwortungsvollen und respektvollen Umgang mit Freiwilligenarbeit oder Praktika im Ausland anstreben.
Versicherungen
Die Teilnahme an Aktivitäten von „Die Kraft des Sports“ erfolgt auf eigene Verantwortung. Jeder muss vor und während der Aktivität über eine gültige Kranken- und Reiseversicherung verfügen, die medizinische Kosten, Rücktransport, Unfälle und Haftpflicht abdeckt. Bei Aktivitäten im Ausland ist, sofern zutreffend, auch eine Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) vorgeschrieben. Die Versicherungsdaten müssen bei der Anmeldung angegeben werden; ohne diese Angaben kann die Teilnahme verweigert oder beendet werden, ohne Anspruch auf Rückerstattung, soweit dies gesetzlich zulässig ist.
„Die Kraft des Sports“ und ihre Partner sind für ihren Geschäftsbetrieb versichert, aber medizinische Kosten, Verlust oder Schäden an persönlichem Eigentum gehen immer zu deinen Lasten, es sei denn, sie wurden direkt durch ein Verschulden von „Die Kraft des Sports“ oder ihren Partnern verursacht. Alle Einzelheiten findest du in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Damit du gut versichert auf Reisen gehst, empfehlen wir dir, European Insurances zu nutzen. Die kennen unsere Programme und können dich professionell beraten, auch für Reisen außerhalb Europas. Über ihre Website kannst du ganz einfach eine Rückrufanfrage stellen und erhältst innerhalb von 24 Stunden eine maßgeschneiderte Beratung.
European Insurances
Impfungen
Wenn du nach Nepal reist, gibt es einige Impfungen, die zum Schutz deiner Gesundheit empfohlen werden:
- DTP-Impfung (Diphtherie, Tetanus und Polio): Empfohlen für alle Reisenden nach Nepal.
- Hepatitis-A-Impfung: Ebenfalls für alle empfohlen, unabhängig von der Aufenthaltsdauer.
- Impfung gegen Typhus: Empfohlen bei einem Aufenthalt von mehr als ein paar Wochen oder bei Gruppenreisen außerhalb der touristisch geprägten Gebiete, wie zum Beispiel in und um Pokhara.
- Hepatitis-B-Impfung: Empfohlen bei einem längeren Aufenthalt oder bei möglichem medizinischem Kontakt.
- Tollwutimpfung: Empfohlen bei einem Aufenthalt von mehr als drei Monaten oder wenn du häufig mit Tieren (wie streunenden Hunden oder Affen) in Kontakt kommst.
In Nepal gibt es auch durch Mücken übertragene Krankheiten wie Dengue-Fieber. Malaria kommt nur selten vor und meist nicht direkt in Pokhara, aber es ist trotzdem wichtig, sich vor Mücken zu schützen.
Eine Impfung gegen Gelbfieber ist für Nepal vorgeschrieben, wenn du dich in den sieben Tagen vor deiner Einreise nach Nepal in einem Gelbfiebergebiet aufgehalten hast (Subsahara-Afrika und Südamerika). Diese Empfehlung gilt auch, wenn du einen Zwischenstopp eingelegt hast und dich länger als 12 Stunden in dem betreffenden Gelbfiebergebiet aufgehalten hast.
Verwende Insektenschutzmittel mit DEET, trage bedeckende Kleidung und schlaf gegebenenfalls unter einem Moskitonetz.
Je nach persönlicher Situation und Reisedauer kann die Impfempfehlung variieren. Nehme daher rechtzeitig vor deiner Abreise Kontakt mit dem Gesundheitsamt (GGD) oder einem Reiseimpfzentrum auf, um eine individuelle Beratung zu erhalten.
Gesundheit und Hygiene
Wir sind nicht befugt, medizinische Ratschläge zu deiner persönlichen Gesundheit zu geben. Daher ist es notwendig, dass du dich vor deiner Abreise von deinem Hausarzt oder beim GGD professionell beraten lässt.
Wie immer gilt: Vorbeugen ist besser als heilen. Mit einer guten Vorbereitung verringerst du das Risiko von Gesundheitsproblemen während deines Aufenthalts.
Was kannst du tun, um dich auf deine Reise vorzubereiten?
Untersuchungen vor der Abreise
- Wende dich an deinen Hausarzt oder das Gesundheitsamt, wenn du Impfungen oder Beratung brauchst.
- Plan das am besten 2 bis 3 Monate vor der Abreise.
- Überprüfe, ob deine Medikamente in Nepal erlaubt sind, und nimm gegebenenfalls ein ärztliches Attest mit.
- Geh vorher noch kurz zum Zahnarzt, um Probleme während deiner Reise zu vermeiden.
Essen und Trinkwasser
Magen- und Darmbeschwerden kommen häufig vor, vor allem in den ersten Tagen.
- Trink nur Wasser aus Flaschen (oder abgekochtes/gefiltertes Wasser).
- Verzichte auf Eiswürfel und ungekochte Lebensmittel wie rohes Gemüse.
- Iss am besten dort, wo das Essen frisch zubereitet wird.
Sonne und Hitze
Auch in Pokhara kann die Sonne ganz schön stark sein.
- Vermeide direkte Sonneneinstrahlung zur Mittagszeit.
- Trag eine Sonnenbrille und eine Mütze oder einen Hut.
- Benutz Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor.
- Trink genug Wasser, um eine Dehydrierung zu vermeiden.
Hygiene und Infektionen
- Wasch dir regelmäßig die Hände oder benutze Desinfektionsgel.
- Vermeide den Kontakt mit streunenden Tieren wegen der Tollwut.
- Sei vorsichtig bei kleinen Wunden und kümmere dich gut um sie.
HIV und AIDS
- Alle Teilnehmer sollten über das HIV-Virus und seine Übertragungswege Bescheid wissen. HIV und AIDS kommen weltweit vor. Achte daher darauf, diese Grundregeln zu befolgen, egal wo du bist:
- Vermeide Gelegenheitssex und den Kontakt mit infizierten Körperflüssigkeiten
- Lass dich niemals mit einer nicht sterilisierten Nadel oder Spritze injizieren
- Vermeide nach Möglichkeit jeglichen weiteren Kontakt mit Blut
Erste Hilfe
Es ist ratsam, ein persönliches Erste-Hilfe-Set mitzunehmen. Denk dabei an Pflaster, Desinfektionsmittel, ORS (gegen Dehydrierung) und eventuell deine eigenen Medikamente. Nimm diese auch täglich zu deinen Aktivitäten mit.
Sicherheit & Schutz
Nepal ist im Allgemeinen ein sicheres Land, und auch Pokhara gilt als relativ ruhige und touristische Gegend. Trotzdem ist es wichtig, wachsam zu bleiben und auf deine Umgebung zu achten. Kleinkriminalität wie Diebstahl kann vorkommen, vor allem an belebten Orten.
Die folgenden Richtlinien helfen dabei, Risiken zu minimieren:
- Geh am besten nicht alleine los, vor allem nicht abends oder nachts.
- Informiere dich über sichere und weniger sichere Gegenden und meide abgelegene Orte.
- Bewahre wichtige Dokumente (Reisepass, Visum) und Wertsachen an einem sicheren Ort auf, zum Beispiel in einer versteckten Tasche oder einem Geldgürtel.
- Nimm nur so viel Bargeld mit, wie du unbedingt brauchst.
- Trag keinen auffälligen Schmuck oder teure Accessoires.
- Sei vorsichtig bei Leuten, die übertrieben freundlich oder aufdringlich sind.
- Halte Wertsachen wie Handys und Kameras so gut es geht außer Sichtweite.
- Pass in belebten Gegenden wie Märkten und Busbahnhöfen besonders gut auf deine Sachen auf.
- Erkundige dich immer nach der Sicherheit eines Ortes, bevor du schwimmen gehst (Seen/Flüsse).
Praktische Vorsichtsmaßnahmen
- Trage am besten einen Geldgürtel oder eine Bauchtasche unter deiner Kleidung.
- Hebe Geld an vertrauenswürdigen Geldautomaten ab, am besten tagsüber und an belebten, gut beleuchteten Orten.
- Reist und unternehmt so viel wie möglich gemeinsam.
Verhalten und Kleidung
In Nepal herrscht eine andere Kultur als in Deutschland, wobei Respekt, Bescheidenheit und soziale Normen eine größere Rolle spielen. Wie du dich verhältst und kleidest, hat Einfluss darauf, wie die Leute auf dich reagieren.
Ein paar Richtlinien:
- Zieh dich respektvoll an (Schultern und Knie bedeckt, vor allem in Tempeln oder in lokalen Gemeinschaften).
- Vermeide auffälliges oder provokatives Verhalten.
- Zeige Respekt vor den lokalen Bräuchen und Traditionen.
- Setz dich mit Begrüßungsformen wie dem „Namaste“ auseinander.
- Sei dir deiner Rolle als Gast und Vertreter der Organisation bewusst.
- Gruppenreisen können als einschüchternd empfunden werden; denk daran.
Sprachgebrauch und Haltung
Du bist zu Gast in einem anderen Land und repräsentierst „Die Kraft des Sports“. Unangemessene Ausdrucksweise, wie zum Beispiel Schimpfwörter, wird nicht toleriert.
- Bleib in der Kommunikation respektvoll, auch in schwierigen Situationen.
- Vermeide konfrontatives oder herablassendes Verhalten.
Betäubungsmittel
Der Konsum, der Besitz oder der Handel mit Drogen ist in Nepal illegal und kann zu schweren Strafen führen.
- Nimm niemals Drogen, kauf sie nicht und besitze sie nicht.
- Ein Verstoß kann unter den örtlichen Gegebenheiten zu Festnahme, hohen Geldstrafen und Freiheitsentzug führen.
- Bei Verstößen wird die Teilnahme am Programm sofort beendet.
Alkohol
Alkoholkonsum kann dein Verhalten und dein Urteilsvermögen beeinflussen.
- Schränke deinen Alkoholkonsum ein und trink verantwortungsbewusst.
- Trink während des Programms unter der Woche am besten nichts.
- Behalte immer die Kontrolle und vermeide riskante Situationen.
Klicke auf den Link für unsere aktuellen Allgemeinen Geschäftsbedingungen und den Verhaltenskodex.
Die Kraft des Sports Kleidung
Als Freiwillige oder Praktikantin bei „Die Kraft des Sports“ trägst du dazu bei, ein sicheres, respektvolles und positives Umfeld für alle zu schaffen, die an dem Projekt beteiligt sind. Dieser kurze Verhaltenskodex beschreibt, was von dir erwartet wird.
1. Respekt und Verhalten
- Behandle alle Teilnehmer, Kollegen, Freiwilligen und Praktikantinnen mit Würde und Respekt.
- Diskriminierung, Einschüchterung, Mobbing, Missbrauch oder jede Form von unangemessenem oder grenzüberschreitendem Verhalten wird nicht toleriert.
- Trage stets zu einem sicheren, inklusiven und unterstützenden Umfeld bei und zeige auch außerhalb der Projektaktivitäten Respekt vor der lokalen Kultur, den Normen und Bräuchen, indem du Verhaltensweisen oder Äußerungen vermeidest, die im lokalen Kontext als anstößig, respektlos oder unangemessen empfunden werden könnten.
2. Professionalität und Integrität
- Handle ehrlich, verantwortungsbewusst und professionell.
- Nutze deine Position, Informationen oder Projektmittel nicht zu deinem persönlichen Vorteil.
- Befolge, wo nötig, Anweisungen und Richtlinien der Projektkoordinatoren, wenn diese mit Sicherheit, Zusammenarbeit oder dem Ruf des Projekts zusammenhängen.
- Das Anbieten oder Annehmen unangemessener Geschenke oder anderer unrechtmäßiger Vorteile ist verboten.
3. Gesetze, Regeln und Schutz
- Halte dich an alle geltenden lokalen Gesetze und Projektregeln.
- Beachte alle Sicherheits-, Gesundheits- und Schutzvorschriften, einschließlich der Richtlinien zum Kinderschutz, sofern zutreffend.
- Halte dich an die Haus- und Aufenthaltsregeln der Unterkünfte und Partnerorganisationen, befolge die Anweisungen der Koordinatoren in Bezug auf Sicherheit, Wohlbefinden und Vorschriften und sei dir deiner Rolle als Vertreter des Projekts während deines Aufenthalts und deiner Aktivitäten bewusst.
4. Nutzung von Eigentum und Ressourcen
- Gehe sorgfältig mit dem Eigentum, den Einrichtungen und Materialien des Projekts und der Partner um.
- Nutze diese Mittel ausschließlich für legitime, projektbezogene Zwecke.
5. Kommunikation und Zusammenarbeit
- Arbeite konstruktiv und respektvoll mit anderen Freiwilligen, Praktikanten, Mitarbeitenden und Partnern zusammen.
- Kommuniziere offen, ehrlich und professionell in allen projektbezogenen Situationen, sowohl während als auch außerhalb der Arbeitszeit, wenn es um das Projekt geht.
- Halte dich an vereinbarte Zeitpläne, Arbeitsvereinbarungen und Zuständigkeiten.
- Melde Bedenken, Vorfälle oder den Verdacht auf Fehlverhalten so schnell wie möglich deinem Supervisor oder Projektkoordinator.
- Informiere deinen Vorgesetzten rechtzeitig, wenn du krank bist, dich verspätest oder verhindert bist, und sprich Änderungen am Zeitplan oder bei der Anwesenheit immer vorher mit dem zuständigen Koordinator ab.
- Übernimm Verantwortung für dein eigenes Wohlbefinden und achte auf die Sicherheit und das Wohlbefinden anderer im Projektumfeld.
6. Drogen / Alkohol
- Besitz, Konsum, Kauf oder Weitergabe illegaler Drogen oder Betäubungsmittel sind während des gesamten Aufenthalts bei uns strikt verboten.
- Ein Verstoß gegen diese Regel führt zum sofortigen Ausschluss von der Teilnahme und kann zum Ausschluss aus dem Projekt und/oder der Unterkunft führen.
- Du bist selbst dafür verantwortlich, die lokalen Gesetze zu Drogen und Alkohol einzuhalten, die in manchen Ländern strenger sein können als in deinem Heimatland.
7. Sexueller Kontakt und grenzüberschreitendes Verhalten
- Sexuelle Belästigung und grenzüberschreitendes Verhalten sind nicht erlaubt.
- Sexueller Kontakt mit Minderjährigen ist strikt verboten und führt zur sofortigen Beendigung der Teilnahme sowie gegebenenfalls zur Meldung bei den Behörden.
- Von sexuellen Kontakten zwischen Freiwilligen, Praktikanten, Mitarbeitenden oder anderen Beteiligten wird abgeraten, um professionelle Grenzen zu wahren.
8. Interessenkonflikte
- Vermeide Situationen, in denen persönliche Interessen mit deiner Rolle als Freiwilliger oder Praktikant in Konflikt geraten könnten.
- Melde eventuelle tatsächliche oder potenzielle Interessenkonflikte sofort dem Projektkoordinator.
9. Einhaltung
- Die Einhaltung dieses Verhaltenskodexes ist eine Voraussetzung für die Teilnahme als Freiwillige oder Praktikant.
- Eine Nichteinhaltung kann in schwerwiegenden Fällen zur sofortigen Beendigung der Teilnahme führen, ohne Anspruch auf Rückerstattung.
10. Nutzung von Foto- und Filmmaterial
- Fotos und Videos, die im Rahmen von Projektaktivitäten aufgenommen werden, sind Eigentum von „Die Kraft des Sports“.
- Freiwillige und Praktikanten dürfen diese Aufnahmen nur für projektbezogene Zwecke und mit vorheriger Zustimmung der Organisation verwenden.
- Das Teilen von Fotos oder Videos in sozialen Medien oder auf anderen externen Plattformen ist nur mit Einwilligung erlaubt, wobei die Privatsphäre und Sicherheit der Teilnehmer und Dritter jederzeit gewahrt werden muss.
Was du für Nepal mitnehmen solltest
Diese Liste hilft dir dabei, die richtige Kleidung und Ausrüstung für deine Reise nach Nepal auszuwählen und einzupacken. Das Klima kann variieren: Tagsüber ist es oft warm, aber vor allem im Winter und in bergigen Gegenden können die Abende und Nächte ziemlich kalt sein. Die Atmosphäre ist ungezwungen, daher ist formelle Kleidung wie Anzüge oder Abendkleider nicht nötig.
Bei deiner Ankunft bekommst du ein (Sport-)Shirt von unserer Organisation, das du während des Unterrichts tragen sollst. Da du das nicht jeden Tag tragen möchtest, ist es wichtig, dass du selbst genügend Sportkleidung mitbringst.
Empfohlene Kleidung
- Fleece-Weste oder warme Jacke: Unverzichtbar für kalte Abende und Morgenstunden, vor allem im Winter und in höher gelegenen Gegenden.
- Pullover (aus Wolle oder Fleece): Nimm mehrere warme Schichten mit.
- T-Shirts: Viele leichte T-Shirts für den Alltag.
- Sportshirts: Du bekommst eins, aber bring am besten selbst ein paar mit, damit du abwechseln kannst.
- Kurze Hosen: Praktisch für warme Tage.
- Lange Hosen: Am besten aus Baumwolle; halten gut warm und schützen vor Insekten.
- Socken: Nimm genug mit, vor allem, wenn du viel Sport treibst.
- Sport-/Fußballsocken: Praktisch beim Training oder bei Spielen.
- Unterwäsche: Unterwäsche aus Baumwolle, genug für mindestens eine Woche.
- Praktische Vorsichtsmaßnahmen
- Hut oder Mütze: Schutz vor der Sonne; ein Hut mit breiter Krempe bietet zusätzlichen Schutz.
Schuhe
- Sportschuhe: Feste Schuhe, die auch mal schmutzig werden dürfen (viele Aktivitäten im Freien).
- Verhalten und Kleidung
- Sandalen oder Flip-Flops: Bequem für warme Tage (am besten mit Knöchelriemen, damit sie gut sitzen).
Regenbekleidung
- Wasserdichte Jacke: Leicht, atmungsaktiv und regenfest (vor allem in der Regenzeit).
Sonstiges Zubehör
- Sonnencreme (LSF 30 oder höher): Schutz vor starker Sonneneinstrahlung.
- Sonnenbrille: Gegen grelles Sonnenlicht.
- Mücken- und Insektenspray (mind. 50 % DEET)
- Persönliches Erste-Hilfe-Set: Für kleine Verletzungen oder Beschwerden.
- Taschenlampe: Praktisch bei Stromausfall (dein Handy kann auch als Taschenlampe dienen).
- Wasserflaschen: Nimm eine oder zwei wiederverwendbare Flaschen mit (ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig).
- Kulturbeutel: Mit den wichtigsten Toilettenartikeln.
- Handtücher: Mindestens zwei und eventuell noch ein Strandtuch.
- Kamera/Handy: Um deine Erfahrungen festzuhalten.
- Kleine Tagestasche: Für den Alltag und Ausflüge.
- Konsumiere, kaufe oder besitze niemals Drogen.
Die Kraft des Sports
Wenn du mitmachst, bekommst du von uns dieses coole „Die Kraft des Sports“-Shirt. Sobald du deine persönlichen Daten eingegeben hast, schicken wir dir eine E-Mail mit deinem individuellen Code. Mit diesem Code kannst du das „Casual-Shirt“ kostenlos anfordern.
Dazu gehst du einfach in unseren Online-Shop, klickst auf das Freizeithemd und gibst dann den einmaligen Code ein. Das Hemd wird dir noch vor deiner Abreise zugeschickt.
Es ist auch ideal, das Shirt am Tag deiner Ankunft anzuziehen, damit unsere Kollegen im Ausland dich leicht erkennen können, wenn du vom Flughafen abgeholt wirst.
Möchtest du noch ein paar T-Shirts oder andere Kleidungsstücke dazu bestellen? Das geht natürlich auch! Schau dir gerne unser restliches Sortiment an. Alle Kleidungsstücke sind von hoher Qualität und werden dir vor deiner Abreise nach Hause geliefert.
Nicht unwichtig:
Der gesamte Erlös aus dem Verkauf des Shirts geht direkt an die Stiftung „Die Kraft des Sports“. So trägst du nicht nur ein cooles Shirt, sondern leistest auch gleich einen kleinen Beitrag für unsere Stiftung!
Telefon
Die internationale Vorwahl für Nepal ist +977.
An den meisten Orten in Pokhara gibt es WLAN. Apps wie WhatsApp funktionieren hier gut.
SIM-Karte
Du kannst ganz einfach eine lokale SIM-Karte von Anbietern wie Ncell oder Nepal Telecom kaufen. Das ist meist günstig und praktisch für mobiles Internet.
Für den Kauf brauchst du deinen Reisepass. Im Laden hilft man dir bei der Einrichtung.
Wäscherei
In Pokhara gibt es viele Waschsalons und Waschservices. Gegen eine kleine Gebühr kannst du deine Kleidung waschen lassen.
Strom
In Nepal werden vor allem Stecker der Typen C, D und M verwendet. Die Netzspannung beträgt 230 V.
Ein Reiseadapter wird empfohlen, da nicht alle Steckdosen gleich sind.

Geld
Die offizielle Währung ist die nepalesische Rupie (NPR).
Ein globaler Wechselkurs ist:
1 € ≈ 140 NPR (kann schwanken)
Es empfiehlt sich, sowohl Bargeld als auch eine Giro- oder Kreditkarte mitzunehmen. In Pokhara gibt es Geldautomaten.
Im Schnitt gibst du etwa 50 – 100 € pro Woche aus, je nach Lebensstil.
Geld abheben
Du kannst an Geldautomaten in Pokhara Geld abheben. Rechne mit Transaktionsgebühren. Es ist sinnvoll, größere Beträge auf einmal abzuheben.
Essen und Trinken
Die nepalesische Küche besteht oft aus Reis, Linsen (Dal), Gemüse und manchmal Fleisch. Ein typisches Gericht ist Dal Bhat.
Vegetarisches Essen ist gut möglich und oft sogar der Standard.
- Trinke möglichst kein Leitungswasser, sondern Flaschenwasser oder gefiltertes Wasser.
- Vermeide Eiswürfel und ungewaschene Lebensmittel.
Rauchen und Alkohol
Alkohol ist in Nepal erhältlich, aber genieße ihn in Maßen.
- Trinke verantwortungsbewusst und denk an deine Rolle als Freiwillige bzw. Freiwilliger.
Übermäßiger Alkoholkonsum und unangemessenes Verhalten werden nicht toleriert.
Während deines Aufenthalts in Pokhara gibt es neben der Freiwilligenarbeit viel Raum, die Umgebung zu entdecken. Die Stadt und ihr Umland sind bekannt für die beeindruckende Natur, die entspannte Atmosphäre und die vielen Abenteuermöglichkeiten.
Trekking und Natur
Pokhara ist der Ausgangspunkt schlechthin für kurze Trekkingtouren im Himalaya. Es gibt verschiedene Routen, die sich gut in 2 bis 5 Tagen machen lassen.
Beliebt ist zum Beispiel der Dhampus–Australian-Camp-Trek mit herrlichen Ausblicken auf das Annapurna-Massiv und Einblicken in das lokale Dorfleben.
Wer etwas mehr Herausforderung sucht, dem sind Trekkings wie Mardi Himal und Ghorepani sehr zu empfehlen. Diese Routen dauern meist 3 bis 4 Tage und bieten spektakuläre Berglandschaften sowie einen einzigartigen Einblick in das Leben in abgelegeneren Gegenden.
Abenteuer und kurze Aktivitäten
Auch bei einem kürzeren Aufenthalt gibt es genug Möglichkeiten. In und um Pokhara kannst du aus verschiedenen Abenteueraktivitäten wählen, zum Beispiel:
- Paragliding über der Stadt und dem Phewa-See
- Bungee-Jumping
- Canyoning (Abseilen an Wasserfällen)
Außerdem kannst du problemlos einen Tagesausflug in umliegende Dörfer machen und dort über ein Homestay das lokale Leben hautnah erleben. Das ist eine wertvolle und authentische Ergänzung deines Aufenthalts.
Kultur und Entspannung
Auch kulturell hat Pokhara viel zu bieten. Du findest verschiedene Tempel und religiöse Orte, die einen Besuch wert sind. Dazu kommt die entspannte Atmosphäre der Stadt mit vielen gemütlichen Cafés und Restaurants.
Absolut empfehlenswert ist eine Bootstour auf dem Phewa- oder dem Begnas-See. Diese Seen sind ruhig, von Natur umgeben und bieten einen wunderschönen Blick auf die Berge.
Aussichtspunkte
Die schönsten Ausblicke hast du von den verschiedenen Aussichtspunkten rund um Pokhara. Besonders Sonnenauf- und -untergang sind hier beeindruckend, mit klarer Sicht auf den Himalaya und die umliegenden Landschaften.
Gut zu wissen
- Viele Aktivitäten lassen sich in Pokhara einfach vor Ort über Niraj organisieren.
Vertrauensperson
Sollte während deines Auslandsaufenthalts etwas passieren, worüber du gern mit jemandem außerhalb unserer Organisation sprechen möchtest, kannst du dich an eine unserer beiden Vertrauenspersonen wenden. Sie sind dafür ausgebildet und bieten ein unabhängiges und vertrauliches offenes Ohr. Gemeinsam könnt ihr besprechen, was vorgefallen ist und welche Unterstützung du brauchst.
Catherine (Vertrauensperson)
Tel.: +31 6 27117466
Hallo, ich bin Catherine
Ein offenes Ohr, eine sichere Gesprächspartnerin und eine engagierte Vertrauensperson. Ich bin ein enthusiastischer Tausendsassa, ein Menschenmensch und eine leidenschaftliche Helferin. Seit vielen Jahren arbeite ich in Funktionen, in denen Vertrauen, Integrität und Aufmerksamkeit für den anderen im Mittelpunkt stehen. Mit aufrichtigem Interesse, Neugier und einem offenen Blick komme ich gern mit Menschen ins Gespräch.
Was mich antreibt, ist die Begegnung mit anderen. Ob in meiner Arbeit, beim Entdecken neuer Länder und Kulturen oder in meinem privaten Leben: Jede Geschichte verdient es, gehört zu werden. Deshalb engagiere ich mich gern als Vertrauensperson für Die Kraft des Sports. Vielleicht beschäftigt dich etwas, hast du eine Frage, zweifelst du an einer Situation oder möchtest einfach mal deine Geschichte teilen. Was auch immer dein Grund ist – du bist willkommen.
Melde dich gern ganz unkompliziert bei mir. Gemeinsam schauen wir, was du brauchst – in einem sicheren und vertraulichen Rahmen.
Juliette (Vertrauensperson)
Tel.: +31 6 37350327
Hallo, ich bin Juliette. Ursprünglich komme ich aus Leiden und habe meinen Bachelor in Psychologie und meinen Master in Forensischer Psychologie in England abgeschlossen. Inzwischen lebe ich wieder in Deutschland, bin aber regelmäßig im Ausland unterwegs.
Meine Leidenschaft liegt im Kontakt mit Menschen: Ich höre gern zu, komme gern ins Gespräch und finde es wichtig, dass sich alle gehört, verstanden und wohl fühlen. Ich bin überzeugt, dass eine offene und sichere Atmosphäre die Basis für persönliches Wachstum ist. Deshalb versuche ich, meinem Gegenüber ohne Urteil zu begegnen und gemeinsam herauszufinden, was jemand braucht, um weiterzukommen.
Neben meinem Interesse für Psychologie schöpfe ich viel Energie aus dem Reisen, dem Entdecken neuer Kulturen und der Begegnung mit unterschiedlichen Menschen. Diese Erfahrungen haben meinen Blick erweitert und helfen mir, anderen offen, neugierig und empathisch zu begegnen. Die Kombination aus Reisen und Psychologie ist der Grund, warum ich mich gern als Vertrauensperson für Die Kraft des Sports einsetze.