Julius in Argentinien

Julius in Argentinien – Die Kraft des Sports

Teilnehmer

Julius

Programm

Freiwilligenarbeit

Land

🇦🇷 Argentinien

Dauer

5 Wochen

Kurze Biografie

Ich bin 18 Jahre alt und hatte die weiterführende Schule abgeschlossen. Ich bin zu dem Projekt in Buenos Aires gefahren und habe dort bei Sportstunden und Fußballprojekten mitgeholfen.

Wie zufrieden warst du mit der Betreuung in Deutschland?

Ich war sehr zufrieden mit der Betreuung in Deutschland. Ich hatte vor meiner Abreise zwei Gespräche, wodurch mir ganz klar war, was mich in Buenos Aires erwarten würde. Für weitere Fragen bekam ich die Nummer eines Freiwilligen, der schon dort war. Das war echt toll und so konnte ich gut vorbereitet losfahren.

Meine Geschichte

„Außerdem konnte ich zwei- bis dreimal pro Woche mit einer Hockey-Mannschaft trainieren – das war auch eine tolle Erfahrung und war gut organisiert.“

Julius · Freiwilligenarbeit in Argentinien

Meine Ankunft war gut organisiert, ich wurde pünktlich abgeholt und konnte sofort in mein Zimmer einziehen. In meiner ersten Woche bin ich mit den anderen Niederländern nach Salta im Norden von Argentinien gefahren. Das war ein echt toller Ausflug, und so habe ich die anderen gut kennengelernt. In der zweiten Woche war es dann Zeit für meine ersten Projekttage. Ich war bei zwei Projekten, Amarilla und Cacupé, beide im Stadtteil Barrcas. Amarilla war eine etwas kleinere Schule, wo wir oft mit einem Laufspiel oder Fangen anfingen. Danach haben wir Fußball gespielt. Die Klassengröße lag zwischen 8 und 15 Kindern. Ich fand das Projekt echt toll, weil man sich durch die kleine Schülerzahl die Namen leicht merken und so eine Bindung zu den Kindern aufbauen konnte. Das andere Projekt, Cacupé, war eine größere Schule, an der oft zwei Klassen gleichzeitig unterrichtet wurden. Die Schule hatte zwei Sportplätze. Ein Fußballfeld – wenn wir dort unterrichteten, war es sehr ähnlich wie bei Amarilla. Wir fingen mit einer Laufübung an und spielten danach einfach Fußball. Wenn wir auf dem Innenhof unterrichteten, machten wir oft Lauf- oder Wurfstaffeln. Ich fand das Projekt in Cacupé auch sehr schön, mit oft vielen begeisterten Kindern.

 

Die neue Wohnung, in der wir jetzt wohnen, hat eine schöne Dachterrasse und einen Gemeinschaftsraum, in dem man gemütlich entspannen oder sich mit den anderen Freiwilligen unterhalten oder Karten spielen kann. Die Lage der Wohnung ist auch super, das Einzige, was schade ist, ist, dass es keine Waschmaschine gibt (das wurde aber noch geregelt, glaube ich). Zum Glück gibt es genug Waschsalons in der Nähe.

 

Außerdem fanden die Projekte oft vormittags statt und waren gegen Mittag vorbei. So hatte man oft noch den späten Nachmittag und den Abend Zeit, sich in Buenos Aires zu vergnügen. Wir hatten zwei- bis dreimal pro Woche abends ein Fußballspiel mit den Freiwilligen gegen Argentinier – das hat super viel Spaß gemacht! Außerdem konnte ich zwei- bis dreimal pro Woche mit einer Hockey-Mannschaft trainieren; das war ebenfalls eine tolle Erfahrung und wurde von „Die Kraft des Sports“ gut organisiert. Alles in allem habe ich es sehr genossen und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen!

Welchen Rat würdest du zukünftigen Praktikanten und Freiwilligen mit auf den Weg geben?

Ich selbst sprach ein bisschen Spanisch, wenn du also gerne mit den Kindern plaudern möchtest, empfehle ich dir, über Grundkenntnisse in Spanisch zu verfügen. Die Kinder sprechen kein Englisch, aber mit Hilfe von Beispielen und Handzeichen kommt man oft gut zurecht.

Die Fotos von Julius

Julius in Argentinien – Die Kraft des Sports
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🇦🇷 Argentinien

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