Matthias in Argentinien

Thijs in Argentinien – Die Kraft des Sports

Teilnehmer

Matthias

Programm

Praktikum

Land

🇦🇷 Argentinien

Dauer

20 Wochen

Kurze Biografie

Ich bin Matthias und 20 Jahre alt. Meine Leidenschaft ist Sport. Ich studiere Sportwissenschaft und war für mein Praktikum im dritten Studienjahr in Argentinien.

Wie zufrieden warst du mit der Betreuung in Deutschland?

Die Betreuung in Deutschland war gut. Ich brauchte zwar nicht besonders viel Unterstützung, aber wenn wir Kontakt hatten, war alles immer sehr angenehm und gut organisiert.

Meine Geschichte

„Ein Auslandsaufenthalt ist natürlich immer wertvoll, aber durch dieses Projekt tauchst du noch viel tiefer in die argentinische Kultur ein. Und glaub mir: Diese Kultur ist einfach großartig.“

Matthias · Praktikum in Argentinien

Tja, was für eine Zeit.

Ich bin für mein Praktikum im dritten Studienjahr nach Argentinien gegangen. Ich hatte schon immer den Wunsch, ein Praktikum im Ausland zu machen, aber jetzt hatte ich mich endlich dazu durchgerungen. Über diese Organisation kam ich mit einem Projekt in Argentinien in Kontakt. Das Land stand schon ganz oben auf meiner Liste, vor allem, weil ich ein riesiger Fußballfan bin. Argentinien ist natürlich eines der größten Fußballländer der Welt. Trotzdem war es nie ein Reiseziel, über das ich vorher wirklich nachgedacht hatte, aber irgendwie hat es mich enorm gereizt.

Schon von Anfang an hat es mir super gefallen, und eigentlich wurde es nur noch besser. Ein Auslandsaufenthalt ist natürlich immer wertvoll, aber durch dieses Projekt tauchst du noch viel tiefer in die argentinische Kultur ein. Und glaub mir: Diese Kultur ist einfach großartig.

Das Teilen steht in Argentinien im Mittelpunkt. Alles wird geteilt: vom gemeinsamen Mate-Trinken bis hin zum Fleisch von der Parrilla (Grill). Diese Verbundenheit und Gastfreundschaft machen die Kultur zu etwas ganz Besonderem.

In den ersten Wochen lernst du die Kinder im Projekt kennen und die Kommunikation mit den Einheimischen wird immer einfacher. Nach und nach baust du eine Beziehung zu den Kindern auf, und ich habe mich jeden Tag aufs Neue darauf gefreut, zum Projekt zu gehen.

Der Zeitplan war sehr flexibel (auch als Praktikant hat man genug Zeit, um für die Uni zu lernen). Meistens verbrachte man den Vormittag und einen Teil des Nachmittags mit dem Projekt. Danach hatte man den Rest des Tages ganz für sich. So hatte man alle Freiheit, die Umgebung zu erkunden und coole Aktivitäten zu planen.

Gerade durch diese Flexibilität und die freie Zeit lernt man auch die anderen Freiwilligen/Praktikanten gut kennen. Gemeinsam haben wir tolle Erinnerungen gesammelt und Erfahrungen gemacht, die ich sicher nie vergessen werde.

Ich habe meine Entscheidung, über diese Organisation nach Argentinien zu reisen, keinen Moment bereut. Diese Erfahrung hat mir Erinnerungen beschert, die ich mein ganzes Leben lang in Ehren halten werde, und mir außerdem eine neue Perspektive auf die Welt eröffnet.

Mein Ziel ist es jetzt, die argentinische Kultur auch ein bisschen in Deutschland zu bringen … unter anderem, indem ich jeden Tag ein leckeres Mate trinke ;))

Welchen Rat würdest du zukünftigen Praktikanten und Freiwilligen mit auf den Weg geben?

Erstens: Mach es einfach
Zweitens: Wenn du es machst, versuch, so aufgeschlossen wie möglich gegenüber neuen Menschen, Kulturen und Erfahrungen zu sein. Das macht es noch besser, als es ohnehin schon ist.

Die Fotos von Matthias

Thijs in Argentinien – Die Kraft des Sports
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🇦🇷 Argentinien

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