Name
Sarvesh
Wie lange war dein Praktikum?
5 Wochen
Kurze Biografie
Ich bin Sarvesh und 23 Jahre alt. Ich studiere Betriebswirtschaft (Commerciële Economie) an der Fontys in
Eindhoven. Ich habe ein halbes Jahr lang den Minor „Global Development Issues“ in Tilburg belegt und musste dafür mindestens 4 Wochen Freiwilligenarbeit im Ausland als Praktikum machen. Zuvor hatte ich für mein Studium schon ein halbes Jahr Praktikum auf Aruba gemacht.
Die ganze Zeit in Südafrika bei United Through Sport war so besonders und schön, dass es schwer ist, sie in einer kurzen Zusammenfassung wiederzugeben.
Meine Geschichte
Ich habe zusammen mit drei anderen Jungs aus meiner Klasse nach einem Praktikum gesucht, das zu uns passt. Wir sind alle 4 Sportliebhaber und wussten schnell, dass United Through Sport eine Organisation ist, die zu uns passt. Wir mussten mindestens 4 Wochen Praktikum im Ausland machen. Da United Through Sport mindestens 5 Wochen Freiwilligenarbeit bevorzugt, hatten wir uns für 5 Wochen Praktikum und weitere 2 Wochen Urlaub in Südafrika entschieden. Bei der Ankunft habe ich mich schnell in Südafrika verliebt. Es ist ein wunderschönes, beeindruckendes Land. Wir kamen in einer Anlage mit lauter anderen Freiwilligen unter. Es waren alle möglichen verschiedenen Menschen (vor allem junge Leute) aus verschiedenen Ländern. Wir schliefen in Zimmern für 3–4 Personen, hatten einen Gemeinschaftsraum mit WLAN, einen Sportplatz mit Tor und Volleyballfeld, einen Pool und eine Küche, in der wir gemeinsam zu Abend aßen. Es gab zwei sogenannte Mamas, die für das Essen sorgten und alles sauber hielten.
Jeden Tag war es wieder großartig, zu den Schulen zu fahren.
An jedem Wochentag fuhren wir zu vier verschiedenen Schulen, an denen wir Sportunterricht für Kinder gaben, die in den ärmeren Gegenden der Stadt Port Elizabeth wohnen. Diese ärmeren Gegenden heißen „Townships“. Wir fuhren jeden Tag auch in ein anderes Township. Wir machten verschiedene Sportarten: Rugby, Fußball, Tennis, Netball, Basketball, Cricket und Hockey. Das sind die größten Sportarten in Südafrika. Jeden Tag war es wieder großartig, zu den Schulen zu fahren.
Es ist eine superschöne Erfahrung, man lernt viel voneinander und findet ganz sicher Freunde fürs Leben.
Wenn wir mit dem Bus auf das Schulgelände fuhren, kamen die Kinder oft schon fröhlich zum Bus gerannt. Die Kinder an den Schulen haben nicht immer die Möglichkeit, frei Sport zu treiben, und auch nicht immer die Mittel, bestimmte Sportarten auszuüben. Man spürt so viel Liebe und Freude bei den Kindern an den Schulen. Oft wollen die Kinder auch mit dir kuscheln oder herumtoben. Neben der Arbeit gab es auch viel zu tun. Jeden Donnerstag hatten wir eine Games Night, bei der wir immer schöne Spiele und Quizze machten. Jeden Dienstag gab es Karaoke in einer Bar in der Nähe, und am Wochenende gingen wir oft aus. Nach der Arbeit haben wir auch oft noch Fußball oder Volleyball gespielt oder andere schöne Dinge gemacht. Es gab auch ein Fitnessstudio, das man nutzen konnte. Das Ausgehen war superschön und auch günstig, verglichen mit zu Hause. Jeder Abend war schön. Es kam dann schon mal vor, dass wir nur wenige Stunden Schlaf bekamen.
Wir durften die wunderschöne Natur Südafrikas entdecken und haben bei den 3 Safaris, die wir gemacht haben, so gut wie jedes Tier Südafrikas gesehen.Wir hatten zwei Arbeitsphasen. Die erste Phase waren unsere ersten zwei Wochen in Südafrika. Diese Phase wurde mit einem Holiday Camp abgeschlossen, bei dem wir eine Woche lang ein Fußballturnier in einem Township hatten. Nach diesen zwei Wochen sind wir zu viert durch Südafrika gereist. Wir haben die Garden Route gemacht, die als schönste Route Südafrikas gilt. Wir sind mit dem Auto vom Osten Südafrikas in den Westen gefahren. Wir durften die wunderschöne Natur Südafrikas entdecken und haben bei den 3 Safaris, die wir gemacht haben, so gut wie jedes Tier Südafrikas gesehen. Die zweite Arbeitsphase begann, nachdem wir von unserer Reise zurückkamen. Es zog auch eine andere Gruppe in die Anlage ein. Es waren vor allem englische Studierende, die wie in einer Art Summer Camp nach Südafrika kamen, um Freiwilligenarbeit zu machen. Eine superschöne Gruppe. Außerdem wurden von United Through Sport Aktivitäten organisiert, wie Skydiving, Bungeejumping von der höchsten Bungee-Brücke der Welt, Shark Cage Diving und ein Wochenende an einem Surfspot.
Kurz zusammengefasst war es besonders, beeindruckend, schön und lehrreich.
Die ganze Zeit in Südafrika bei United Through Sport war so besonders und schön, dass es schwer ist, sie in einer kurzen Zusammenfassung wiederzugeben. Kurz zusammengefasst war es besonders, beeindruckend, schön und lehrreich. Eine unvergessliche Zeit.









