Tom in Südafrika

Ich bin Tom, 20 Jahre alt, geboren und aufgewachsen in Rosmalen und Student an der NHTV in Breda (International Leisure Management, drittes Jahr). Der Grund, warum ich mich entschieden habe, mit De Kracht van Sport ein Praktikum in Port Elizabeth, Südafrika, zu machen, ist, dass sie mir das perfekte Praktikum anbieten konnten und die Kommunikation mit De Kracht van Sport ausgezeichnet war.

„Es ist alles so schnell vorbeigegangen, aber ich habe es auch in vollen Zügen genossen!“

Ich bin heute gerade aus Port Elizabeth nach Hause gekommen und habe noch nicht ganz realisiert, dass die 24 Wochen vorbei sind – auch, weil ich das noch nicht realisieren will. Es ist alles so schnell vorbeigegangen, aber ich habe es auch in vollen Zügen genossen!
Die ersten paar Wochen waren für die meisten wirklich Akklimatisierung, aber mir fiel das ziemlich leicht, und ich glaube, dass mir die südafrikanische Kultur (mit der „afrikanischen Zeit“) gut liegt.

Eigentlich habe ich insgeheim am meisten in den Momenten außerhalb des Praktikums gelernt. Ich habe unbewusst viel von der Haltung und dem Verhalten des Teams der Organisation (United Through Sport) aufgenommen, die Situation erlebt, in der sich die meisten Kinder befinden, und wie sie damit umgehen; ich habe gemerkt, was für ein leichtes Leben ich eigentlich hatte (wie viele andere auch) und dass ich das doch etwas mehr wertschätzen sollte (gerade auch die kleinen Momente).

Als Praktikumsaufgabe habe ich Holiday Camps und Turniere zwischen den Grundschulen aus den Townships organisiert. Das Lächeln der Kids bei diesen Events zu sehen – dafür macht man es, das ist das befriedigendste Gefühl, erst recht, wenn man das Gefühl hat, auch einen Beitrag zu ihrer Zukunft leisten zu können.

Neben diesen Hauptaufgaben konnte ich den Kids auch meine Leidenschaft (Basketball) weitergeben, und ich habe vielleicht sogar eine neue Leidenschaft im Unterrichten der Kids entdeckt – beides ein- oder zweimal pro Woche.

„It has been one of the best experiences in my life, if not the best!“

Außerdem hatte ich an den Wochenenden die coolsten Trips: Wir haben ein Auto gemietet, sind auf unsere „unexpected adventures“ gegangen, konnten viele schöne Teile Südafrikas entdecken und in den oh so coolen (und günstigen) Backpacker-Hostels übernachten, die es dort gibt.

Und dann vergesse ich noch die vielen lokalen und internationalen Freundschaften, die ich geschlossen habe und von denen ich einige sicher in naher Zukunft wiedersehen werde!

All in all also (es ist noch ungewohnt, wieder in der Muttersprache zu sprechen und zu tippen): It has been one of the best experiences in my life, if not the best!

Tom de Haas