Erfahrungen
Freiwilligenarbeit im Ausland
Du suchst dir die Sportart aus, sie warten schon
Argentinien, Costa Rica, Curaçao, Ghana, Indonesien, Nepal, Saint Lucia oder Südafrika. Du arbeitest ein paar Wochen oder Monate als Freiwilliger bei einem unserer Projekte mit und gibst Training in der Sportart, die du am liebsten vermittelst. Fußball, Hockey, Basketball, Schwimmen, Tanzen usw. – ganz nach deinen Vorlieben.
Den Kindern in unseren Programmen fehlt es oft an strukturierten Sportstunden. Bei uns treiben sie Sport in einer sicheren Umgebung, fernab von der Straße und der Gang-Kultur, und lernen dabei Fähigkeiten, die ihnen für den Rest ihres Lebens nützlich sein werden. Von Zusammenarbeit und dem Umgang mit Niederlagen bis hin zu Schwimmen und Englisch.
Du brauchst keine sportliche Ausbildung. Begeisterung, ein bisschen Durchhaltevermögen und die Lust, dabei zu sein, sind wichtiger als deine Zeugnisse.
Acht Länder zur AuswahlDu suchst dir deine Sportart selbst ausKeine Anmeldegebühr und keine KautionBetreuung vor Ort und aus Deutschland
Du bist nie allein
Sobald du weißt, welches Projekt dich anspricht, meldest du dich an und wir vereinbaren ein unverbindliches Gespräch. Noch in Deutschland bringen wir dich mit anderen Freiwilligen und Praktikanten in Kontakt, die zum selben Projekt gehen, damit ihr die Reise gemeinsam organisieren könnt.
Unsere ehemaligen Freiwilligen erzählen gerne, wie es bei ihnen war. Frag ruhig nach ihren Kontaktdaten – dafür sind sie ja da.
Vor Ort steht jemand bereit
In jedem Land wirst du von unserem eigenen Koordinator in Empfang genommen. Er führt dich herum, beantwortet deine Fragen und ist immer erreichbar. Wenn du ihn oder sie schon vorher sprechen möchtest, organisieren wir das gerne.
Außerdem gibt es Betreuung aus Deutschland, die rund um die Uhr erreichbar ist. Auch wenn zu Hause etwas passiert, während du weg bist.
Unsere Arbeitsweise
Von der ersten Anfrage bis zur Rückkehr nach Hause
Vier Gespräche – und dazwischen bist du nie nur eine Nummer.
1Orientierungsgespräch – Damit fängt jeder an. Wir erzählen dir alles über das Land, das Projekt und die Unterkunft. Wenn du noch nicht weißt, welcher Ort zu dir passt, helfen wir dir gerne bei der Entscheidung.
2Kontakt zum Projekt: Danach bekommst du die Kontaktdaten des Koordinators vor Ort und eines Freiwilligen, der gerade dort ist oder gerade zurückgekommen ist. So erfährst du aus erster Hand, ob deine Wünsche realisierbar sind.
3Abreisegespräch: Wenn du dir sicher bist, gehen wir alle nächsten Schritte gemeinsam durch: den Flug, das Visum, Versicherungen und sogar, welche Steckdosen dort verwendet werden. Du reist gut vorbereitet ab.
4Rückblickgespräch: Zu Hause sind wir gespannt auf deine Geschichte. Wenn du sie aufschreibst, stellen wir sie auf die Website, damit der nächste Freiwillige weiß, was ihn oder sie erwartet.
Warum wir
Warum „Die Kraft des Sports“?
- Wir stellen unsere Programme selbst zusammen – mit einer Methode, die funktioniert.
- Bezahlbare Freiwilligenarbeit, ohne Anmeldegebühr oder Kaution.
- Die einzige deutsche Organisation, die sich ganz darauf konzentriert, Sporttrainer im Ausland auszubilden.
- Zunächst ein unverbindliches Orientierungsgespräch mit jedem.
- Wir erzählen eine ehrliche Geschichte, auch wenn es mal nicht so läuft, wie man es sich wünscht.
- Unsere Programme werden verantwortungsbewusst durchgeführt und haben nachweislich positive Auswirkungen.
- Alle unsere Mitarbeiter kennen die ausländischen Programme aus eigener Erfahrung.
- Persönliche Betreuung, in Deutschland und vor Ort.
- Mehr als zehn Jahre Erfahrung.
- Gründungsmitglied des Gütesiegels „Volunteer Aware“.
Erfahrungen
Lies, wie es unseren Freiwilligen ergangen ist
Hinter den Sendungen
Was wir tun
Die Kinder und Jugendlichen in unseren Programmen haben keinen Zugang zu regelmäßigem Sportunterricht. Weder in der Schule noch in einem Verein. Wir bieten diese Sportstunden aber an, und zwar in den Sportarten, die in dem jeweiligen Land beliebt sind.
Das Ziel ist es, Talente zu fördern, soziale Kompetenzen zu entwickeln, die Gesundheit zu verbessern, heikle Themen anzusprechen und die Nachbarschaft ein bisschen näher zusammenzubringen. Freiwillige sind dabei unverzichtbar. Außerdem unterstützen wir die Projekte mit Geld, Kleidung und Sportausrüstung.
Es fängt mit einem Gespräch an
Du meldest dich nie direkt für die Freiwilligenarbeit selbst an. Der erste Schritt ist immer ein Informationsgespräch, in dem wir dir alles über das Land, das Projekt und die Unterkunft erzählen. Erst danach entscheidest du, ob du mitmachst.

