Persönliche Daten ausfüllen
Auf dieser Seite trägst du deine persönlichen Daten ein. Das ist erst möglich, nachdem du deinen Flug gebucht hast. Klicke auf den grünen Button, um das Formular zu öffnen. Über dieses Google-Formular kannst du ganz einfach alle Angaben machen.
Die Informationen werden automatisch an unsere Kolleginnen und Kollegen in Südafrika weitergeleitet. So sind sie gut auf deine Ankunft vorbereitet und verfügen über wichtige Angaben wie Ankunftszeit und -datum, Medikamenteneinnahme, Ernährungswünsche und Notfallkontakt(e).
Fülle das Formular mindestens zwei Monate vor der Abreise aus und schicke es ab. Gib deinem Mentor sicherheitshalber Bescheid, dass du das erledigt hast.
Trage hier deine persönlichen Daten ein
Kontaktdaten Südafrika
57 King Edward Street
Newton Park
Port Elizabeth
6045
Tel.: +27 (0) 41 364 0572
Morgan Harlin (Koordinator)
Tel.: +27 79 646 3207
mharlin@unitedthroughsport.org
Morgan Harlin ist der Koordinator in Port Elizabeth. Ursprünglich hat er als Freiwilliger angefangen, ist aber inzwischen seit mehr als 6 Jahren in der Organisation aktiv und lebt dauerhaft in Südafrika. Er wird dein Ansprechpartner sein und dafür sorgen, dass du eine großartige Lernerfahrung machst. Deshalb ist es auch am besten, wenn du ihn vor deinem Besuch in Südafrika kontaktierst.
Nick Mould (Gründer)
Tel.: +27 (0) 79 109 7108
nmould@unitedthroughsport.org
Der Direktor in Südafrika ist Nick Mould. Nick ist halb Engländer und halb Südafrikaner. Den größten Teil seines Lebens hat er im Vereinigten Königreich gelebt und studiert; nach seinem Abschluss an der Universität Cardiff ging er an die Südspitze Afrikas, wo er 2005 Vollzeit-Koordinator des Programms wurde. Er selbst hält sich für einen ordentlichen Rugbyspieler – darüber gehen die Meinungen allerdings auseinander.
Kontakt im Notfall
Wir sind 24 Stunden am Tag erreichbar.
Bevorzugter Kontaktweg
Ist deine Frage nicht dringend, schreibst du dem Team in Südafrika am besten eine E-Mail. Deinen Mentor kannst du jederzeit per WhatsApp oder Telefon erreichen.
Deine Mitreisenden
Die Kraft des Sports richtet WhatsApp-Gruppen mit allen Teilnehmenden ein, die im selben Zeitraum nach Südafrika reisen. Wenn du dich für die Freiwilligen und Praktikanten aus anderen Ländern interessierst, sprich deinen Mentor an.
deutschland@thepowerofsports.org
Ruben Baarda ist dein Mentor für dein Praktikum/deine Freiwilligenarbeit in Südafrika. Er hat selbst eine Zeit lang in Südafrika gelebt und war Teil des Projekts dort. Dort hat er auch die Inspiration gefunden, eine deutsche Sportstiftung zu gründen. Außerdem hat er Südafrika mehrmals besucht und weiß viel über das Land, sodass er dir auch gut bei der Planung einer möglichen Reise helfen kann. Wahrscheinlich kennst du Ruben schon, weil du ein Gespräch mit ihm geführt hast, in dem er dir ehrlich erzählt hat, wie es ist, in Südafrika zu leben. Er wird dir daher auch ganz offen gestehen, dass er diese kleine Geschichte über sich selbst in der dritten Person geschrieben hat. Du kannst ihn erreichen unter:
Telefon +49 176 99970999 (09:00 – 17:00 Uhr deutscher Zeit)
WhatsApp +49 176 99970999
(24/7 erreichbar)
Vor der Abreise lesen
• Sei auf den Kulturschock vorbereitet. Um ihn möglichst gering zu halten, ist es sinnvoll, dich vorab so gut wie möglich über das Land und die Kultur zu informieren. So bist du auf die unterschiedlichen Arten vorbereitet, wie Menschen handeln, kommunizieren, sich begrüßen, welche Tabus es gibt usw. – und erkennst, dass ein Verhalten einfach „anders“ sein kann und nicht zwangsläufig bedrohlich oder einschüchternd ist.
• Informiere dich über das Wetter und typische Wetterlagen, damit du die Schwankungen während deines Aufenthalts kennst. So kannst du auch entscheiden, welche Kleidung du mitnimmst.
• Finde heraus, welche Krankheiten im Land häufig vorkommen und wie sie übertragen werden.
• Informiere dich über Krabbeltiere und andere Insekten bzw. Tiere im Land, damit es keine unangenehmen Überraschungen gibt!
Ankunftsinformationen
Du musst am Starttag deiner Reise in Port Elizabeth ankommen. Du wirst am Flughafen Port Elizabeth (PLZ) abgeholt und zur Unterkunft gebracht. Falls du unsere Mitarbeitenden am Flughafen nicht findest, rufst du kurz beim Team in Südafrika an. Melden sie sich nicht, wende dich an deinen Mentor.
Ankunft:
Unser Ankunftswochenende beginnt am Samstag – an diesem Tag wird deine Ankunft erwartet. Du kannst gern früher nach Südafrika kommen, musst dann aber bis Samstag auf eigene Kosten außerhalb unterkommen und den Transport vom Flughafen selbst organisieren. Am Samstag holen wir dich dann ab und bringen dich in unsere Unterkunft. Kommst du freitags an, kannst du unsere Unterkunft eventuell schon nutzen, wir müssen dann aber einen zusätzlichen Tag berechnen.
Abfahrt:
Der offizielle Abreisetag ist Samstag. Wer an diesem Tag abreist, wird zum Flughafen gebracht. Freiwillige und Praktikanten, die außerhalb dieses Zeitraums abreisen, organisieren ihren Transport selbst (z. B. Uber). In Ausnahmefällen können wir die offizielle Abreise gegen Aufpreis für die zusätzliche Nacht auf Sonntag verlängern.
Programm-Orientierung
Am Tag nach deiner Ankunft in der Unterkunft beginnt die 2- bis 3-tägige Orientierung bei Umzi (so heißt die Unterkunft). Dabei lernt ihr euch und die südafrikanischen Mitarbeitenden kennen, erfahrt mehr über die südafrikanische Lebensweise und habt ein schönes erstes Wochenende.
Team vor Ort
Während deines Auslandsaufenthalts kümmern sich mehrere Menschen um dich. Mit vielen von ihnen wirst du zu tun haben. Andere arbeiten „hinter den Kulissen“, damit du eine schöne und lohnende Zeit hast.
Unterkunft und Essen
Übersicht
| |
Standardunterkunft |
Komfortable Unterkunft |
| Mahlzeiten |
3 Mahlzeiten pro Tag |
3 Mahlzeiten pro Tag |
| Trinken |
Tee und Kaffee |
Tee und Kaffee |
| Personen pro Zimmer |
3 bis 10 |
1 |
| WLAN |
Ja |
Ja |
| War |
Ja – 10 R pro Mal* |
Ja – 10 R pro Mal* |
| Schließfach |
Ja, Schließfach im Zimmer** |
Ja, Schließfach im Zimmer** |
| Schloss an der Tür |
Ja |
Ja |
| Dusche |
Ja |
Ja |
| Eigenes Badezimmer |
Nein |
Ja |
| Bettwäsche |
Ja |
Ja |
| Handtücher |
Nein |
Nein |
| Moskitonetz |
Nein |
Nein |
| Ventilator |
Nein |
Nein |
| Klimaanlage |
Nein |
Nein |
* Oder gegen Aufpreis in lokalen Waschsalons
** Bring ein Vorhängeschloss mit
Standardunterkunft
Gemeinschaftsschlafräume mit 4–6 Personen pro Zimmer (in den größten Schlafsälen 8 bis 10). Meist Etagenbetten. Gemeinschaftsbäder – in der Regel eine Dusche und eine Toilette pro 5 Personen.
Komfortunterkunft
Wir haben ein Einzelzimmer (mit Gemeinschaftsbad) und ein Doppelzimmer mit Doppelbett und eigenem Bad, die gegen Aufpreis gebucht werden können.
Essen
Drei Mahlzeiten pro Tag gehören zu unserem Angebot; es gibt außerdem zwei „Mini“-Küchen, in denen du eigene Lebensmittel lagern und zubereiten kannst. Das Frühstück besteht aus Cerealien und Toast mit verschiedenen Aufstrichen und Obst. Mittags gibt es ein Lunchpaket mit Sandwiches, Chips und Obst. Abends wird warm gegessen: überwiegend westliche Gerichte im Wechsel mit südafrikanischen Spezialitäten. Es gibt einen Essraum und eine Lounge, beide mit TV inklusive Sportsendern.
Supermarkt: 5 Gehminuten von der Unterkunft
Geldautomat: 5 Gehminuten von der Unterkunft
Leitungswasser: In unserer Unterkunft ist das Leitungswasser sauber und trinkbar.
Restaurants und Bars: Zahlreiche kleine Restaurants und Bars in Gehweite. Der Strand und größere Ausgehviertel sind 15 Autominuten entfernt.
Die Unterkunft Umzi (Xhosa für „Zuhause“) liegt in Newton Park, Port Elizabeth. Die Zimmer sind einfach und mit Etagenbetten ausgestattet, dafür gibt es eine Reihe großartiger Einrichtungen:
– Verschiedene Gemeinschaftsräume, darunter TV-Zimmer, Leseraum, großer Garten und ein Spielzimmer mit Tischtennis und Billardtisch.
– Großes Schwimmbecken
– DSTV mit neun 24-Stunden-Sportkanälen
– Geschäfte und Einkaufszentrum in Gehweite
Frühstück: Cerealien und Toast (Selbstbedienung) von 7:30–9:00 Uhr montags bis freitags und 8:00–9:30 Uhr am Wochenende.
Mittagessen: Freiwillige und Praktikanten stellen sich während der Frühstückszeit ihr Lunchpaket zusammen (Sandwiches, Chips, Obst). Lunchboxen werden bei der Ankunft gestellt. Am Wochenende gibt es Mittagessen zwischen 12:30 und 13:00 Uhr.
Abendessen: Das Abendessen wird zwischen 17:00 und 18:00 Uhr serviert. Für alle, die abends Training haben, wird etwas aufgehoben. Nach dem Essen spülst du dein Geschirr selbst. Typische Gerichte sind Reisgerichte, Burger, Lasagne, Spaghetti Bolognese, Currys, Aufläufe usw.
Reisepass
Dein Reisepass ist dein wichtigstes Dokument, wenn du ins Ausland reist. Achte darauf, dass er bei deiner Rückkehr noch mindestens sechs Monate gültig ist. Verstaue deinen Pass beim Fliegen nicht im Gepäckfach, sondern trage ihn immer bei dir.
Visum
Dauert dein Aufenthalt länger als 90 Tage, brauchst du ein Visum. Bleibst du länger als 90 Tage in Südafrika, wende dich an deinen Mentor. Er hilft dir beim Visum und berät dich, wie du es bekommst. Ein Visum für Südafrika zu beantragen, ist zeitaufwendig – fang also mindestens zwei Monate vorher damit an. Beachte, dass Länder ihre Visabestimmungen häufig ändern, teils halbjährlich. Aktuelle Informationen findest du bei der südafrikanischen Botschaft in Berlin.
Eine Alternative: Bei der Ankunft in Südafrika weist du nach, dass du das Land innerhalb von 90 Tagen wieder verlässt, zum Beispiel mit deinem Rückflugticket. Du bekommst dann bei der Einreise automatisch ein Visum für 90 Tage. In Südafrika kannst du deinen Rückflug anschließend auf das ursprüngliche Abreisedatum umbuchen; beim Visumantrag vor Ort unterstützen wir dich gern. Dafür haben wir eine praktische Anleitung erstellt. Dieser Weg ist deutlich einfacher als ein Visumantrag von zu Hause aus und spart Zeit und Kosten. Deshalb entscheiden sich die meisten Freiwilligen und Praktikanten dafür.
Führungszeugnis
Damit wir den Kindern eine sichere und vertrauensvolle Umgebung bieten können, brauchen alle Freiwilligen und Praktikanten ein erweitertes Führungszeugnis. Du beantragst es online beim Bundesamt für Justiz oder bei deiner Meldebehörde (Stichwort: ehrenamtliche Tätigkeit mit Kindern – dann ist es in der Regel kostenlos).
Sobald du dein Führungszeugnis hast, schicke bitte eine Kopie an deinen Mentor bei Die Kraft des Sports. So können wir sicherstellen, dass alle Beteiligten den erforderlichen Standards entsprechen und zu einer sicheren und positiven Erfahrung für die Kinder und Jugendlichen beitragen, mit denen wir arbeiten.
Fotokopien
Es ist immer sinnvoll, Kopien aller wichtigen Dokumente zu machen. Bewahre ein Exemplar im Ausland auf (natürlich getrennt von den Originalen!) und lass ein weiteres zu Hause bei Freunden oder Familie. Wir empfehlen dir, Kopien der folgenden Dokumente anzufertigen – für den Fall von Verlust oder Diebstahl:
Reisepass: Passnummer, Ausstellungsdatum und -ort sowie ein eventuelles Visum.
Flugdaten: Flugnummern, Umstiege und Zielflughäfen.
Versicherungspolice: Policennummer, 24-Stunden-Notrufnummer für medizinische Notfälle.
Impfpass: Nachweise darüber, welche Impfungen du hast.
Bankkarten: Telefonnummer, um Kredit- oder Debitkarten zu melden bzw. sperren zu lassen.
Schick dir selbst eine E-Mail!
Sinnvoll ist außerdem, deine wichtigen Dokumente einzuscannen und als JPEG-Dateien an eine E-Mail anzuhängen. Diese E-Mail schickst du an ein Konto, auf das du weltweit zugreifen kannst. So hast du auch dann noch Kopien deiner Unterlagen, wenn Originale und Fotokopien verloren gehen oder gestohlen werden.
Freiwilligentourismus
Das Thema „Voluntourismus“ sorgt für jede Menge Gesprächsstoff, und das verstehen wir total! Vielleicht hast du schon mal von „Waisenhaustourismus“ gehört, aber Voluntourismus ist viel umfassender als das. Es ist super wichtig, dass du dir als Freiwilliger oder Praktikant dieses Themas bewusst bist und weißt, welchen Einfluss es haben kann. Bei unserer Organisation haben wir unsere Projekte selbst ins Leben gerufen und denken gründlich über alle Aspekte des Voluntourismus nach. Um uns von anderen Organisationen abzuheben, sind wir sogar Mitbegründer von „Volunteer Aware“, einem Gütesiegel, das zeigt, dass wir schädliche Formen des Voluntourismus vermeiden.
Aber nicht nur als Organisation, sondern auch als Einzelpersonen ist es unerlässlich, dass wir unser Verhalten sorgfältig überdenken. Ein bekanntes Phänomen im Voluntourismus ist das sogenannte „White-Saviour-Syndrom“, bei dem westliche Freiwillige und Praktikanten dazu neigen, sich als Retter benachteiligter Gemeinschaften in anderen Ländern zu sehen. Auch wenn unsere Programme definitiv einen positiven Einfluss haben, müssen wir uns der Grenzen unserer Rolle bewusst bleiben. Als Freiwilliger oder Praktikant spielst du eine unterstützende Rolle innerhalb des Projekts. Denk daran, dass wir Gäste in der Gemeinschaft sind, in der wir arbeiten, und dass unsere Rolle vor allem darauf ausgerichtet sein sollte, lokale Initiativen zu unterstützen und auf die Bedürfnisse der Gemeinschaft einzugehen.
Die Versicherungsdaten müssen bei der Anmeldung angegeben werden. Ohne diese Angaben kann die Teilnahme – soweit gesetzlich zulässig – verweigert oder beendet werden, ohne Anspruch auf Rückerstattung.
Sinnvoll ist außerdem, deine wichtigen Dokumente einzuscannen und als JPEG-Dateien an eine E-Mail anzuhängen, die du an ein weltweit zugängliches Konto schickst.
Versicherungen
Das Thema Voluntourismus sorgt für viele Diskussionen – und das verstehen wir vollkommen. Vielleicht hast du schon einmal vom sogenannten Waisenhaus-Tourismus gehört, aber Voluntourismus ist ein viel breiteres Thema als das. Es ist sehr wichtig, dass du dir als Freiwilliger oder Praktikant bewusst bist, was dieses Thema bedeutet und welchen Einfluss es haben kann.
„Die Kraft des Sports“ und seine sorgfältig ausgewählten Partner sind für ihre Geschäftstätigkeit versichert, aber medizinische Kosten, Verlust oder Schäden an persönlichem Eigentum gehen immer zu deinen Lasten, es sei denn, sie wurden direkt durch ein Verschulden von „Die Kraft des Sports“ oder seinen Partnern verursacht. Alle Einzelheiten findest du in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Unsere Organisation hat ihre Projekte selbst aufgebaut und denkt sorgfältig über alle Aspekte des Voluntourismus nach. Um uns von anderen Organisationen zu unterscheiden, sind wir sogar Mitbegründer von Volunteer Aware, einem Qualitätssiegel, das zeigt, dass wir schädliche Formen des Voluntourismus vermeiden.
European Insurances
Impfungen
Für eine Reise nach Südafrika gibt es einige empfohlene Impfungen und Vorsichtsmaßnahmen, die du beachten solltest:
Empfohlene Impfungen:
Mögliche Impfungen:
-
Hepatitis A: Empfohlen für Reisende, die unter einfachen Bedingungen untergebracht sind.
-
BMR (Mumps, Masern und Röteln): Wenn du nicht gegen Masern geimpft bist oder diese Krankheit noch nicht durchgemacht hast, wird diese Impfung empfohlen.
- Gelbfieber: Diese Impfung ist Pflicht, wenn du dich in den sieben Tagen vor deiner Ankunft in Südafrika in einem Land aufgehalten hast, in dem Gelbfieber vorkommt, oder wenn du dort einen Zwischenstopp von mehr als 12 Stunden hattest.
Individuelle Impfungen:
Je nach persönlicher Situation und Reiseplan können folgende Impfungen infrage kommen:
-
Hepatitis B: Empfohlen bei einem Aufenthalt von mehr als drei Monaten oder bei risikoreichen Aktivitäten.
-
Tollwut: Zieh diese Impfung bei einem längeren Aufenthalt oder bei engem Kontakt mit Tieren in Betracht.
-
Tuberkulose (TBC): In bestimmten Fällen, zum Beispiel bei einem längeren Aufenthalt, kann diese Impfung empfohlen werden.
Malariaprophylaxe:
In einigen Regionen Südafrikas, insbesondere im Nordosten einschließlich des Krüger-Nationalparks, kommt Malaria vor, vor allem von September bis einschließlich Mai. Es ist ratsam, Malariatabletten einzunehmen und Maßnahmen gegen Mückenstiche zu ergreifen, wie zum Beispiel das Tragen von bedeckender Kleidung und die Verwendung von Mückenschutzmitteln mit DEET.
Zusätzliche Tipps:
-
Impfungen rechtzeitig planen: Es ist ratsam, deine Impfungen mindestens vier bis sechs Wochen vor der Abreise zu erledigen.
-
Lass dich persönlich beraten: Wende dich an ein Reiseberatungs- oder Impfzentrum, um eine individuelle Beratung zu erhalten, die auf deinen Gesundheitszustand und deine Reisepläne zugeschnitten ist.
Wenn du diese Vorsichtsmaßnahmen beachtest, kannst du deine Reise nach Südafrika ganz unbeschwert genießen.
Magen-Darm-Beschwerden
Viele unserer Teilnehmer bekommen innerhalb von 48 Stunden Magenbeschwerden, weil sie sich in einer neuen Umgebung befinden und neuen Bakterien ausgesetzt sind. Durch Ruhe, viel Flüssigkeit und das Auffüllen von Elektrolyten wirst du dich schnell von solchen Beschwerden erholen. Manche Leute nehmen 1-Tages-Multivitamine mit auf Gruppenreisen, um ihr Immunsystem zu stärken.
Sonnenbrand
Achte auf Hitze und intensive Sonne. Dehydrierung, Sonnenbrand und Hitzschlag kommen bei unseren Teilnehmenden leider häufig vor. Mit diesen Maßnahmen beugst du vor:
– Meide direkte Sonne, wenn sie am stärksten ist (z. B. mittags).
– Trage eine Sonnenbrille
– Trage eine Mütze oder einen Hut
– Verwende Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor.
– Trink über den Tag verteilt viel Wasser und nimm immer eine volle Flasche mit.
HIV und AIDS
Melde Bedenken, Vorfälle oder den Verdacht auf Fehlverhalten so schnell wie möglich deinem Supervisor oder Projektkoordinator.
– Vermeide Gelegenheitssex und Kontakt mit infizierten Körperflüssigkeiten.
– Lass dir niemals mit einer nicht sterilisierten Nadel oder Spritze etwas injizieren.
– Vermeide nach Möglichkeit jeden weiteren Blutkontakt.
Erste Hilfe
Es ist ratsam, ein persönliches Erste-Hilfe-Set mitzunehmen. Bewahre es an einem praktischen Ort auf und nimm es täglich zur Freiwilligenarbeit mit.
Sicherheit + Schutz
Diebstahl kommt im Ausland häufiger vor als zu Hause. Das lässt sich aber vermeiden, indem du aufmerksam bleibst und einige Vorsichtsmaßnahmen triffst. Bei der Ankunft in Südafrika lernst du außerdem, „street wise“ zu werden, damit du weißt, wo du besser nicht hingehst.
Touristen sind immer ein Ziel für Taschendiebe. Informiere dich vor der Abreise gut über Südafrika, damit du auf verschiedene Situationen vorbereitet bist. Einige Tipps:
– Geh nie allein auf Reisen oder aus, besonders nicht nachts.
– Finde heraus, welche Gegenden unsicher sind, und meide sie.
– Bewahre alle wichtigen Dokumente und Wertsachen an einem sicheren Ort auf, etwa in einer versteckten Innentasche oder einem Geldgürtel.
– Nimm nur so viel Bargeld mit, wie du brauchst.
– Trage keinen teuren Schmuck und keine teuren Uhren.
– Sei vorsichtig bei Menschen, die zu schnell zu freundlich wirken.
– Halte Kameras außer Sichtweite.
– Halte Kameras außer Sichtweite.
– Frage vor dem Schwimmen, wie sicher die Gegend ist.
Praktische Vorsichtsmaßnahmen:
• Eine Bauchtasche ist praktisch für Wertsachen. Trage sie unter der Kleidung und öffne sie nur an bekannten, sicheren Orten.
• Nutze Geldautomaten in gut beleuchteter Umgebung und zähle dein Geld erst an einem sicheren Ort. Vermeide es, nachts oder allein Geld abzuheben.
Auftreten und Kleidung
Dein Verhalten und deine Kleidung können viel Aufmerksamkeit erregen. In weniger entwickelten Gegenden wird darauf möglicherweise anders reagiert, als du es meinst. Kleidung oder Auftreten können als beleidigend oder respektlos empfunden werden. Übermäßiges Selbstbewusstsein wird schnell als Angeben verstanden, vor allem bei materiellen Dingen. Verhalte dich daher zurückhaltend und versetze dich in andere hinein.
Einige Hinweise:
• Versuche, zurückhaltend aufzutreten.
• Du bist da, um selbst zu erleben, zu verstehen und in die Kultur einzutauchen – nicht, um zu vergleichen und abfällige Bemerkungen zu machen.
• Übernimm einige lokale Umgangsformen und Bräuche; viele Kulturen haben eine eigene Begrüßungsform.
• Trage Kleidung, die angemessen und in keiner Weise politisch oder beleidigend ist.
• In einer großen Gruppe zu reisen, kann einschüchternd wirken. Denk an deine Wirkung.
Mund
Viele Schimpfwörter sind international, und in Südafrika verstehen viele Menschen auch Niederländisch bzw. Afrikaans – und einiges an Deutsch und Englisch. Solche Wörter haben dort eine größere Wirkung als zu Hause. Denk immer daran, dass du eine Vorbildfunktion hast: Beschimpfungen werden nicht toleriert.
Betäubungsmittel
Kaufe, konsumiere oder besitze im Ausland NIEMALS Drogen. Nicht nur wird deine Freiwilligenarbeit sofort beendet – die örtliche Polizei wird nicht zögern, dich festzunehmen und ohne Verfahren in ein Gefängnis zu bringen. Die Bedingungen in ausländischen Gefängnissen sind oft sehr schlecht, und du hast meist nicht dieselben Rechte wie zu Hause. Schon der Besitz kleiner Mengen Marihuana wird extrem hart bestraft und kann über 10 Jahre Haft bedeuten.
Alkohol
Wir sind sehr dankbar für dein Engagement und deine Motivation, an unseren Programmen teilzunehmen. Lass uns gemeinsam eine verantwortungsvolle und respektvolle Form von Freiwilligenarbeit oder Praktikum im Ausland anstreben.
Klicke auf den Link für unsere aktuellen Allgemeinen Geschäftsbedingungen und den Verhaltenskodex.
Die Kraft des Sports Kleidung
Durch deine Teilnahme erhältst du von uns dieses tolle Die Kraft des Sports-Shirt. Nachdem du deine persönlichen Daten ausgefüllt hast, senden wir dir eine E-Mail mit deinem einzigartigen Code. Mit diesem Code kannst du kostenlos das „Casual Shirt“ bestellen.
1. Respekt und Verhalten
- Es ist außerdem eine gute Idee, das Shirt bereits am Tag deiner Ankunft zu tragen. So können dich unsere Kollegen im Ausland leicht erkennen, wenn sie dich vom Flughafen abholen.
- Möchtest du zusätzliche Shirts oder andere Kleidung bestellen? Das ist natürlich auch möglich! Schau dir gerne unser weiteres Sortiment an. Alle Kleidungsstücke sind von hoher Qualität und werden vor deiner Abreise zu dir nach Hause geliefert.
- Der gesamte Gewinn aus dem Verkauf der Shirts geht direkt an die Stiftung Die Kraft des Sports. So trägst du nicht nur ein cooles Shirt, sondern unterstützt gleichzeitig auch unsere Stiftung!
2. Professionalität und Integrität
- Handle ehrlich, verantwortungsbewusst und professionell.
- Nutze deine Position, Informationen oder Projektmittel nicht zu deinem persönlichen Vorteil.
- Befolge, wo nötig, Anweisungen und Richtlinien der Projektkoordinatoren, wenn diese mit Sicherheit, Zusammenarbeit oder dem Ruf des Projekts zusammenhängen.
- Das Anbieten oder Annehmen unangemessener Geschenke oder anderer unrechtmäßiger Vorteile ist verboten.
3. Gesetze, Regeln und Schutz
- Halte dich an alle geltenden lokalen Gesetze und Projektregeln.
- Verwende Insektenschutzmittel mit DEET, trage bedeckende Kleidung und schlafe bei Bedarf unter einem Moskitonetz.
- Je nach persönlicher Situation und Reisedauer kann die Impfempfehlung abweichen. Wende dich daher rechtzeitig vor der Abreise an deinen Hausarzt, ein Tropeninstitut oder eine reisemedizinische Beratungsstelle.
Gesundheit und Hygiene
- Gehe sorgfältig mit dem Eigentum, den Einrichtungen und Materialien des Projekts und der Partner um.
- Wie immer gilt: Vorbeugen ist besser als heilen. Mit guter Vorbereitung verringerst du das Risiko gesundheitlicher Probleme während deines Aufenthalts.
Check-ups vor der Abreise
- Arbeite konstruktiv und respektvoll mit anderen Freiwilligen, Praktikanten, Mitarbeitenden und Partnern zusammen.
- Besuche deinen Hausarzt oder eine reisemedizinische Beratungsstelle für Impfungen und Beratung.
- Plane das am besten 2 bis 3 Monate vor der Abreise.
- Melde Bedenken, Vorfälle oder den Verdacht auf Fehlverhalten so schnell wie möglich deinem Supervisor oder Projektkoordinator.
- Prüfe, ob deine Medikamente in Nepal erlaubt sind, und nimm bei Bedarf eine ärztliche Bescheinigung mit.
- Geh vorher noch einmal zum Zahnarzt, um Problemen während der Reise vorzubeugen.
Essen und Trinkwasser
- Besitz, Konsum, Kauf oder Weitergabe illegaler Drogen oder Betäubungsmittel sind während des gesamten Aufenthalts bei uns strikt verboten.
- Trinke nur Wasser aus Flaschen (oder abgekochtes bzw. gefiltertes Wasser).
- Du bist selbst dafür verantwortlich, die lokalen Gesetze zu Drogen und Alkohol einzuhalten, die in manchen Ländern strenger sein können als in deinem Heimatland.
7. Sexueller Kontakt und grenzüberschreitendes Verhalten
- Trage eine Sonnenbrille und eine Kopfbedeckung.
- Sexueller Kontakt mit Minderjährigen ist strikt verboten und führt zur sofortigen Beendigung der Teilnahme sowie gegebenenfalls zur Meldung bei den Behörden.
- Von sexuellen Kontakten zwischen Freiwilligen, Praktikanten, Mitarbeitenden oder anderen Beteiligten wird abgeraten, um professionelle Grenzen zu wahren.
Hygiene und Infektionen
- Wasche regelmäßig deine Hände oder verwende Desinfektionsgel.
- Meide Kontakt mit Straßentieren wegen der Tollwutgefahr.
9. Einhaltung
- Sei vorsichtig mit kleinen Wunden und versorge sie gut.
- Alle Teilnehmenden sollten über das HI-Virus und seine Übertragungswege Bescheid wissen. HIV und Aids gibt es überall auf der Welt. Halte dich daher – wo auch immer du bist – an diese Grundregeln:
10. Nutzung von Foto- und Filmmaterial
- Lass dir niemals mit einer nicht sterilisierten Nadel oder Spritze etwas injizieren.
- Freiwillige und Praktikanten dürfen diese Aufnahmen nur für projektbezogene Zwecke und mit vorheriger Zustimmung der Organisation verwenden.
- Es ist sinnvoll, ein persönliches Erste-Hilfe-Set mitzunehmen. Denk an Pflaster, Desinfektionsmittel, Elektrolytlösung (gegen Dehydrierung) und gegebenenfalls eigene Medikamente. Nimm es auch täglich zu den Aktivitäten mit.
Was du mitbringen musst
Diese Checkliste hilft dir beim Packen für deine Reise nach Südafrika. Das Klima ist im Allgemeinen warm, aber wenn du im Winter ankommst, können die Nächte kühl sein. Da es in Südafrika recht leger zugeht, kannst du formelle Kleidung zu Hause lassen.
Bei der Ankunft bekommst du von unserer Stiftung ein (Sport-)Shirt für das Training. Nimm daneben genügend eigene Sportkleidung mit, damit du jeden Tag bequem trainieren kannst.
Empfohlene Kleidung
- Fleece: Für kühlere Nächte, vor allem in den Wintermonaten.
- Hut: Schutz vor der Sonne. Ein breitkrempiger Hut ist besser als eine Kappe, weil er auch den Nacken schützt.
- Pullover: Ein paar warme Pullover (Wolle oder Fleece) für kühle Abende.
- Hemden/Shirts: Einige Hemden sowie ein paar Sportshirts oder Trainingstops für das Programm.
- Kurze Hosen: Meist ist es warm – nimm genügend mit.
- Socken: Ausreichend für Sportaktivitäten, dazu Stutzen, wenn du in einem lokalen Team spielen möchtest.
- Badekleidung: Es gibt viele Schwimmmöglichkeiten, im Meer und in Pools.
- Lange Hosen: Am besten aus Baumwolle – luftig und gut gegen Insekten, auch abends angenehm.
- T-Shirts: Genügend für den täglichen Gebrauch.
- Unterwäsche: Baumwolle ist hygienischer als Synthetik. Nimm genug für eine Woche mit.
- Spezielle Ausrüstung: Trillerpfeife/Hockeyschläger (für Hockeytrainer), Sportschuhe/Fußballschuhe.
Schuhe
- Freizeitschuhe: Ein Paar reicht.
- Sandalen/Flip-Flops: Gute Qualität mit Fersenriemen für Belüftung und Komfort.
- Sportschuhe: Nimm Schuhe mit, die schmutzig werden dürfen – du arbeitest und trainierst draußen. Regengüsse können den Boden matschig machen.
Regenbekleidung
- Wasserdichte Jacke: Leicht, wasserdicht und atmungsaktiv – immer praktisch.
Sonstiges Zubehör
- Kamera/Handy: Für Fotos und Erinnerungen.
- Erste-Hilfe-Set: Wichtig für kleine Unfälle oder Beschwerden.
- Mücken- und Insektenschutz: Ein Produkt mit hohem DEET-Anteil (50 % empfohlen).
- Schlafsack: Nicht verpflichtend, aber praktisch, wenn du danach weiterreist.
- Sonnencreme und After Sun: Hoher Lichtschutzfaktor (30+) wegen der starken Sonne.
- Sonnenbrille: Schützt die Augen vor greller Sonne.
- Taschenlampe: Immer praktisch, gerade bei Stromausfall.
- Handtücher: Mindestens zwei sowie ein Strandtuch.
- Kulturbeutel: Mit den üblichen Pflegeprodukten.
- Trinkflaschen: Sorge dafür, dass du immer mindestens zwei Liter Wasser dabeihast.
- Trillerpfeife: Praktisch, wenn du ein Spiel leitest.
- Praktische Tasche: Eine kleine Tasche für den Alltag.
- Powerbank: Unverzichtbar bei Stromausfall (Load-Shedding).
- Vorhängeschloss: Für das Schließfach in deinem Zimmer.
- Handdesinfektion: Du wirst viele Kinderhände schütteln.
Die Kraft des Sports
Wenn du mitmachst, bekommst du von uns dieses coole „Die Kraft des Sports“-Shirt. Sobald du deine persönlichen Daten eingegeben hast, schicken wir dir eine E-Mail mit deinem individuellen Code. Mit diesem Code kannst du das „Casual-Shirt“ kostenlos anfordern.
Dazu gehst du einfach in unseren Online-Shop, klickst auf das Freizeithemd und gibst dann den einmaligen Code ein. Das Hemd wird dir noch vor deiner Abreise zugeschickt.
Es ist auch ideal, das Shirt am Tag deiner Ankunft anzuziehen, damit unsere Kollegen im Ausland dich leicht erkennen können, wenn du vom Flughafen abgeholt wirst.
Möchtest du noch ein paar T-Shirts oder andere Kleidungsstücke dazu bestellen? Das geht natürlich auch! Schau dir gerne unser restliches Sortiment an. Alle Kleidungsstücke sind von hoher Qualität und werden dir vor deiner Abreise nach Hause geliefert.
Nicht unwichtig:
Der gesamte Erlös aus dem Verkauf des Shirts geht direkt an die Stiftung „Die Kraft des Sports“. So trägst du nicht nur ein cooles Shirt, sondern leistest auch gleich einen kleinen Beitrag für unsere Stiftung!
Telefon
Die internationale Vorwahl für Südafrika ist +27.
Du kannst eine südafrikanische SIM-Karte kaufen, um günstiger zu telefonieren – zum Glück gibt es aber auch WhatsApp. In der Unterkunft gibt es kostenloses WLAN, sodass du mit Handy und Laptop online gehen kannst (bei vielen Nutzern kann das Internet langsam werden). In Gehweite gibt es außerdem Internetcafés.
Wäscherei
In der Unterkunft stehen vier münzbetriebene Waschmaschinen zur Verfügung. Alternativ gibt es einen kostenpflichtigen Waschservice für R10 pro kg.
Strom
In Südafrika wurden Steckdosen der Typen D, M und N verwendet. Schaue dir die folgenden Bilder an. Wenn du in Deutschland wohnst, brauchst du einen Reisestecker für Steckdosen der Typen D, M und N.
In der Unterkunft wird der Typ M verwendet.
Lastabwurf
Seit 2022 gibt es in Südafrika „Load-Shedding“: Der nationale Stromversorger schaltet den Strom für etwa 2 Stunden ab, manchmal mehrmals täglich. Meist hat das keine großen Auswirkungen, abends kann es aber lästig sein. In der Unterkunft sind im Bürogebäude Solarpaneele mit Batterien angeschlossen, sodass im Hauptgebäude während des Load-Shedding meist Strom vorhanden ist.
Tipp: Nimm eine Taschenlampe und eine Powerbank mit!
Verkehr
Der Transfer vom und zum Flughafen Port Elizabeth (PLZ) ist inbegriffen. Auch der Transport zwischen Unterkunft und Aktivitäten ist organisiert.
Geld
Die offizielle Währung in Südafrika ist der Südafrikanische Rand (ZAR). Ein ungefährer Wechselkurs:
1 € ≈ 19 ZAR
Die aktuellsten Wechselkurse findest du unter www.wisselkoersen.nl.
Ausgaben: Rechne mit einem Budget von etwa 75 bis 100 € pro Woche.
Essen und Trinken
Südafrikanisches Essen ist köstlich und abwechslungsreich! Du kannst verschiedene Fleischsorten probieren, von Impala und Kudu bis Strauß, meist zubereitet auf einem typisch südafrikanischen „Braai“ (Grill). Traditionelle Gerichte wie Biltong, Bobotie und Boerewors sind einen Versuch wert.
Vegetarisch: Südafrikaner lieben Fleisch, es gibt aber auch reichlich vegetarische Optionen.
Trinkwasser: In städtischen Gebieten ist das Leitungswasser sicher trinkbar. In ländlichen Gegenden sei vorsichtig.
Rauchen und Trinken
Rauchen und Alkohol sind in Südafrika erlaubt, Rauchen ist jedoch in öffentlichen Räumen wie Kinos, Bars und Flughäfen verboten. Alkohol ist günstig, und Südafrika ist bekannt für seine guten Weine und lokalen Biere – unbedingt probieren!
Nimm Rücksicht: Trink nur in Maßen und achte darauf, dass es unter der Woche deine Arbeit nicht beeinträchtigt. Unsoziales Verhalten wird nicht toleriert.
Viele Grüße
Südafrikaner legen viel Wert auf Begrüßungen; ein einfaches „Hallo“ und „Tschüss“ hilft dabei, Freundschaften zu schließen und angenommen zu werden. Nimm dir die Zeit, ein paar lokale Wörter zu lernen – das wird geschätzt! Händeschütteln ist ebenfalls üblich; die westliche Art ist völlig in Ordnung, du wirst aber sicher einige lokale Varianten aufschnappen.
Insgesamt sind Südafrikaner entspannt und freundlich. Mach dir wegen kleiner sozialer Fehltritte keine Sorgen – sie werden selten als beleidigend empfunden!
Südafrika-Erlebnis
Viermal im Jahr wird eine „Südafrika Experience“ organisiert. In dieser Woche fährst du gemeinsam mit allen anderen Freiwilligen und Praktikanten die Garden Route. Eine fantastische Art, sich von Südafrika zu verabschieden. Klick auf den Button, um das vollständige Programm zu sehen. Wenn du mitmachen möchtest, sag uns Bescheid! Die Gesamtkosten betragen 490 €.
Daten 2026:
27. März – 3. April
26. Juni – 3. Juli
14. – 21. August
6. – 13. November
Daten 2027
26. März – 2. April
25. Juni – 2. Juli
06. – 13. August
05. – 12. November
Klick hier, um das Programm anzusehen