Luise in Südafrika

Loes in Südafrika – Die Kraft des Sports

Teilnehmer

Luise

Programm

Freiwilligenarbeit

Land

🇿🇦 Südafrika

Dauer

11 Wochen

Kurze Biografie

Hallo, ich bin Luise, 18 Jahre alt und komme aus Middelburg. Letztes Jahr habe ich mein VWO-Abitur gemacht und mich dann entschieden, noch nicht zu studieren, sondern ein Auszeitjahr zu nehmen. In meiner Freizeit gehe ich gerne joggen, windsurfen und unternehme coole Sachen mit Freunden

Wie zufrieden warst du mit der Betreuung in Deutschland?

Ich bin super zufrieden mit Rubens Betreuung. „Eine echte Legende“, so nannten wir ihn in Südafrika. Bevor ich nach Südafrika gereist bin, hatte ich zwei Online-Treffen mit Ruben, bei denen er immer alles gut erklärt und alle Fragen gut beantwortet hat. Er war immer gut erreichbar und hat schnell reagiert, wenn man Fragen hatte. Dadurch bin ich mit einem sehr guten Gefühl auf die Reise gegangen.

Meine Geschichte

„Für mich waren diese 11 Wochen wirklich ein einziges großes Abenteuer, und die Zeit ist wie im Flug vergangen! Wäre mein Geld nicht aufgebraucht gewesen und hätte ich kein Visum gebraucht, wenn ich länger bleiben wollte, wäre ich jetzt immer noch in Südafrika.“

Luise · Freiwilligenarbeit in Südafrika

In meinem Auszeitjahr wollte ich gerne für längere Zeit ins Ausland. Die Reise durfte nicht allzu viel kosten, musste natürlich Spaß machen und ich wollte coole Sachen unternehmen. Ziemlich viele Wünsche, hahaha, aber diese Kombination war bei „Die Kraft des Sports“ definitiv möglich!

Ich habe 10 Wochen lang in der Freiwilligenarbeit bei United through Sport (UTS) mitgearbeitet und am Ende habe ich mit UTS an der „South Africa Experience“ teilgenommen. Das ist die Garden Route von Port Elizabeth nach Kapstadt. Für mich war das wirklich ein einziges großes Abenteuer! Viele Leute haben mich gefragt, ob diese Zeit nicht zu lang ist, aber ich würde eher sagen, sie war zu kurz 😉

In diesen 10 Wochen habe ich hauptsächlich Rugby und Tanzen unterrichtet, aber auch ab und zu Cricket und Schwimmunterricht gegeben. Ich selbst habe nur durch die Pfadfinder ein bisschen Erfahrung in der Arbeit mit Kindern, aber das war zum Glück überhaupt kein Problem. Nach ein paar Tagen habe ich mich schnell eingewöhnt und es wurde wirklich immer lustiger!

Es ist einfach so besonders zu sehen, wie dankbar, fröhlich und liebevoll diese Kinder sind. Sie haben so viel Spaß am Sport, dass man selbst davon wirklich viel Energie bekommt. Das Motto für jede Einheit war immer: „Inspire The Kids, Jungs!“ Es geht gar nicht unbedingt darum, die Kinder sportlich auf das höchste Niveau zu bringen, sondern ihnen etwas Schönes mitzugeben, ihnen eine tolle Zeit zu bereiten und ihnen das Gefühl zu geben, dass auch sie wichtig sind. Da ich das gesamte 10-wöchige Programm mitgemacht habe, habe ich wirklich gesehen, wie sich die Kinder in den Sportarten weiterentwickelt haben, und man kommt sich immer näher, weil sie dich auch kennenlernen und dir vertrauen.

Mit der ganzen Freiwilligengruppe wohnst du gemeinsam in einer Unterkunft, was dafür sorgt, dass ihr euch super nahekommt. Es ist auch total schön, dass du dadurch dein Abenteuer wirklich gemeinsam mit den anderen um dich herum erlebst. Im Nu seid ihr alle eine Familie – zusammen mit den südafrikanischen Mamas, die sich um uns kümmern! Unter der Woche gingen wir regelmäßig an den Strand, chillten am Pool oder liefen mit der Gruppe eine Runde. Jeden Montag gab es einen Spieleabend, dienstags gingen wir immer zu Barneys, wo Karaoke-Abend war, und mittwochs spielten wir gemeinsam Fußball. Es gab also mehr als genug zu tun neben dem Coaching! Am Wochenende wurden auch noch Ausflüge organisiert, wie Surfen in Jeffreys Bay, Safari, Fallschirmspringen und Haikäfigtauchen in Mosselbaai. Am Ende haben wir mit UTS noch die „South Africa Experience“ mitgemacht, was die Reise wirklich perfekt abgerundet hat! So hast du quasi noch einen Urlaub in Kapstadt mit fast allen Freiwilligen, bevor das Abenteuer dann wirklich vorbei ist.

Die Kombination aus dem Betreuen dieser total süßen und lustigen Kinder, dem Zusammenleben mit der Gruppe und den tollen gemeinsamen Aktivitäten in der Umgebung hat das Erlebnis für mich wirklich perfekt gemacht!

Für mich waren diese 11 Wochen wirklich ein einziges großes Abenteuer, und die Zeit ist wie im Flug vergangen! Nur weil mir das Geld ausgegangen war und ich ein Visum gebraucht hätte, wenn ich länger bleiben wollte, bin ich jetzt nicht mehr in Südafrika.

Welchen Rat würdest du zukünftigen Praktikanten und Freiwilligen mit auf den Weg geben?

Mein Tipp: Vergiss auf keinen Fall, es zu genießen!! Es ist so ein besonderes Abenteuer, und es ist wirklich nicht für jeden selbstverständlich, dass man so eine Chance bekommt. Hab keine Angst davor, lange zu bleiben, und pack das Abenteuer mit beiden Händen an, denn es ist vorbei, bevor du dich versiehst! Und oh ja, mach auf jeden Fall den Bungee-Sprung!

Die Fotos von Luise

Loes in Südafrika – Die Kraft des Sports
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🇿🇦 Südafrika

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