Puck auf Saint Lucia

Teilnehmer

Puck

Programm

Praktikum

Land

🇱🇨 Saint Lucia

Dauer

4 Monate

Kurze Biografie

Hi, ich heiße Puck und bin 18 Jahre alt. Für mein Praktikum bin ich für vier Monate nach Saint Lucia gereist. Das war im Rahmen meiner Ausbildung zur Bewegungsagogin. Meine Sportarten sind Fußball, Hockey und Fitness. Außerdem gebe ich Schwimmunterricht.

Wie zufrieden warst du mit der Betreuung in Deutschland?

Die Betreuung war echt super. Wenn Fragen auftauchten, hat Ruben immer schnell geantwortet, und er bringt dich auch mit anderen Praktikanten in Kontakt, die vielleicht schon dort waren oder während deiner Zeit ebenfalls vor Ort sind.

Meine Geschichte

„Ich würde das unheimlich gerne noch einmal machen und empfehle euch allen, hierher zu fahren. Sonne, Meer, Strand und unglaublich fröhliche und nette Leute. Vier Monate, auf die ich mit einem breiten Lächeln zurückblicken kann!“

Puck · Praktikum in Saint Lucia

Meine vier Monate waren sportlich gesehen super abwechslungsreich. Eine meiner wichtigsten Aufgaben war es, die anderen Freiwilligen anzuleiten. Ich hatte schon etwas mehr Erfahrung im Unterrichten und habe ihnen daher geholfen, besser vor der Gruppe aufzutreten. Außerdem habe ich im Rahmen meiner Ausbildung viel im Einzelunterricht mit autistischen Kindern gearbeitet. Die Sportarten, die ich mit ihnen gemacht habe, waren sehr unterschiedlich. Ich habe auch Schwimmunterricht gegeben, Fußballtraining bei einem Verein geleitet und ein paar Mal Netball-Training gehalten. Das ist eine Art Mischung aus Handball und Korfball.

Kinder.
Die Kinder sind alle unglaublich fröhlich und begeistert. Sie wollen gerne lernen und finden den Sportunterricht oder andere Trainingsstunden einfach toll. Diese süßen Kleinen haben eine ganz andere Erziehung genossen als wir, und daran muss man sich manchmal erst mal gewöhnen. Letztendlich habe ich zu allen Kindern eine tolle Beziehung aufgebaut, und das hat mir vielleicht am meisten Spaß gemacht.

Mitbewohner.
Während deines Aufenthalts wohnst du in einem Haus mit anderen Praktikanten oder Freiwilligen. In meinem Fall war ich in den ersten 1,5 Monaten der einzige Deutsche und wohnte mit 8 anderen Engländern zusammen. Diese 1,5 Monate waren vielleicht die schönste Zeit, was die Mitbewohner angeht. Trotz des Mangels an deutsche Geplauder hat sich mein Englisch enorm verbessert, und ich hatte das Glück, dass sie alle supernette Leute waren. Bei unseren Ausflügen haben wir alle viel miteinander gelacht. Mit einigen dieser Leute habe ich noch immer Kontakt – Freunde fürs Leben also!

Ausflüge & Partys.
Während deines Aufenthalts auf Saint Lucia ist jeden Freitag ein organisierter Ausflug geplant. Die Aktivitäten reichen von Zipline über Wandern bis hin zu Bootspartys. Jede Woche wird ein neuer Ausflug geplant, sodass du die Chance hast, etwas Neues zu sehen oder zu erleben. Meine Lieblingsausflüge waren die Besteigung der Pitons, Pigeon Island und natürlich die Bootspartys, denn das ist doch etwas, was man hier in Deutschland niemals machen würde.

Einheimische.
Auch die Einheimischen sind ganz besondere und nette Menschen. Ich würde dir daher auf jeden Fall empfehlen, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Zum Beispiel mit den Eltern der Kinder während des Trainings, mit Leitern, zum Beispiel einer Schule, oder mit den Spielern einer Cricket-Mannschaft.
So lernt man wirklich einen ganz anderen Teil der Kultur kennen. Das macht riesigen Spaß und ist super interessant.

Alles in allem hatte ich vier tolle Monate mit unglaublich netten Leuten und supercoolen Erfahrungen. Ich würde das unbedingt noch einmal machen und empfehle euch allen, hierher zu kommen. Sonne, Meer, Strand und unglaublich fröhliche und nette Leute. Vier Monate, auf die ich mit einem breiten Lächeln zurückblicken kann!

Welchen Rat würdest du zukünftigen Praktikanten und Freiwilligen mit auf den Weg geben?

Genieß es! Leg dein Handy weg und genieß die fröhlichen Gesichter, die Musik, das wunderschöne Meer und das leckere Essen.

Nimm genug Mückenspray mit, und noch mal: Genieß es. Alles ist wunderschön, und versuch vor allem, so viel wie möglich zu sehen und auszuprobieren. Das ist eine tolle Insel, auf die du vielleicht nicht so schnell wiederkommst.

Pucks Fotos

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