Rachel in Argentinien

Teilnehmer

Rachel

Programm

Praktikum

Land

🇦🇷 Argentinien

Dauer

10 Wochen

Kurze Biografie

Ich war 18, als ich in Argentinien war, und habe dort ein Praktikum im Rahmen meines Sportstudiums absolviert. Ich treibe selbst viel Sport, deshalb fand ich die Idee toll, ein Praktikum zu machen, bei dem ich auch selbst Sport treiben konnte. Ich bin im dritten Jahr meines Studiums und wollte schon ab dem ersten Jahr gerne ein Praktikum in Südamerika machen.

Ich habe ein Marketingpraktikum absolviert, bei dem ich einen Marketingplan erstellt, eine Willkommens-PDF mit Infos für neue Praktikantinnen zusammengestellt und Veranstaltungen wie einen Ausflug zum Boca-Stadion, Tangotanzen, Filmvorführungen und Märkte organisiert habe. Außerdem war ich für das Frühstück der Freiwilligen zuständig und habe die Social-Media-Kanäle betreut.

Wie zufrieden warst du mit der Betreuung in Deutschland?

Die Betreuung in Deutschland war super! Ich wurde gut darauf vorbereitet, was mich erwarten würde. Außerdem bekam ich gleich die Kontaktdaten von Alejandro, dem Projektleiter in Argentinien. So konnte ich ihn schon mal kennenlernen. Außerdem wurde ich in einen Gruppenchat mit anderen Niederländern aufgenommen, die zur gleichen Zeit wie ich dort waren!

Ich war auf alles gut vorbereitet und wusste, was ich erledigen musste. So gab es keine unangenehmen Überraschungen.

Meine Geschichte

„Die 10 Wochen sind wie im Flug vergangen und waren eigentlich viel zu kurz. Ich bin sehr dankbar für die Erfahrungen, die ich in Argentinien gesammelt habe, und habe mein Praktikum schließlich mit einer 9 abgeschlossen.“

Rachel · Praktikum in Argentinien

Mein Abenteuer in Argentinien war eine der besten Erfahrungen überhaupt. Die Freiwilligenarbeit bei den Projekten ist sehr bereichernd und die (meisten) Kinder sind super lieb. Außerdem ist Buenos Aires eine wunderschöne Stadt, in der es viel zu sehen gibt.

Während des Praktikums hat man viel Freiheit, die Stadt zu erkunden oder andere Ausflüge zu unternehmen. So war ich zum Beispiel in Brasilien und Uruguay, aber auch in Salta, einer Stadt in Argentinien. Aber auch in Buenos Aires gibt es genug zu tun und zu sehen.

Das Schlafen im Hostel war einer meiner Lieblingsaspekte der Reise. Es ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber eine einfache Möglichkeit, neue Freunde zu finden und mit den anderen Freiwilligen in Kontakt zu kommen. Jeden Abend gibt’s was Cooles zu unternehmen, und in Argentinien essen zu gehen ist günstig und lecker.

Die 10 Wochen sind wie im Flug vergangen und waren eigentlich viel zu kurz. Ich bin sehr dankbar für die Erfahrungen, die ich in Argentinien gesammelt habe, und habe mein Praktikum schließlich mit einer 9 abgeschlossen.

Welchen Rat würdest du zukünftigen Praktikanten und Freiwilligen mit auf den Weg geben?

Ich würde jedem empfehlen, nach Argentinien zu fahren und dort alles zu genießen, was die Stadt zu bieten hat. Mein wichtigster Tipp ist, offen zu sein.

Rachels Fotos

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🇦🇷 Argentinien

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