Teilnehmer
Des Heren 3
Meine Geschichte
„Ein Teamwochenende, das du nie vergessen wirst, mit unglaublichen Momenten.“
„Alles war super organisiert, man musste selbst gar nichts tun, außer den Reiseleitern zu folgen. Also echt klasse!“
„Das Turnier hat mir wirklich am besten gefallen, es war mega lustig!“
„Dabei sein heißt miterleben! Ein garantiert legendärer Trip!“
Die Herrenmannschaft 3 aus Kaatsheuvel tritt gegen die Hockey-Nationalmannschaft von Ungarn an
Letzten Samstag trat die Hockey-Mannschaft „Des Heren 3“ aus Kaatsheuvel, die in der 2. Reserve-Liga spielt, im Rahmen eines Turniers gegen die Hockey-Nationalmannschaft von Ungarn und zwei weitere Vereine an. Die Spiele fanden in Budapest auf dem Platz des Sportvereins Építök statt.
Der Initiator und Teammitglied der Herren 3, Koen Beenhakker, sagt: „Diese Idee ist ein bisschen aus dem Ruder gelaufen. Ich sollte mir etwas für unseren Teamausflug ausdenken, aber durch einen guten Freund bin ich auf die Website von ‚Die Kraft des Sports‘ gestoßen.“ Ich habe sofort dort angerufen, und im Handumdrehen hatten sie ein vollgepacktes Programm zusammengestellt, das fast zu schön war, um wahr zu sein.“
Laut Balázs Herberth, Trainer der Nationalmannschaft und Vorsitzender des Vereins Építök, war es ebenfalls ein gelungenes Wochenende. Die wenigen Vereine, die es in Budapest gibt, sind ständig auf der Suche nach Sponsoren und professionellen Trainern, um die Qualität des Hockeys zu verbessern. „Dieses Turnier war deshalb großartig! Es ist eine tolle Möglichkeit, neue Hockeyspieler zu begeistern, und außerdem füllt es die Vereinskasse, da ‚Die Kraft des Sports‘ eine Spende an unseren Verein überweist. Auf staatliche Unterstützung können wir nicht zählen, denn Präsident Orbán hat eine klare Vorliebe für Fußball.“
In Ungarn gibt es noch keine Hockeyfelder mit Kunstrasen, deshalb fand das Turnier auf einem Fußballplatz mit Kunstrasen statt. „Man muss sich erst daran gewöhnen, aber es geht ganz gut!“, so Jeroen Brok. Alle Teams waren ziemlich ausgeglichen, aber am Ende hatte die Nationalmannschaft die Nase vorn und Des das Nachsehen. Das tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch, denn nach dem Turnier wurden Geschenke ausgetauscht und es wurde ausgiebig in einer der Budapester „Kerts“, besser bekannt als Ruinenbars, gefeiert.
Wenn es nach mir geht, nehmen wir nächstes Jahr wieder am Gulasch-Turnier teil, aber wenn „Die Kraft des Sports“ andere Ziele vorschlägt, wollen wir die auch in Betracht ziehen. Wir fahren nächstes Jahr auf jeden Fall ins Trainingslager! Viele Grüße, Jeroen Brok
Unterkunft
Programm
Veranstalter
Verhältnis Sport/Freizeit
Essen und Trinken
Preis-Leistungs-Verhältnis

